18 Titel, 1 Stunde 9 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

In seiner Laufbahn als Komponist mit argentinisch-israelischen Wurzeln begegnete Daniel Barenboim schon öfters den Werken von Claude Debussy. Auf diesem Album taucht er jedoch zum ersten Mal in die tausend Facetten der Piano-Arbeiten des impressionistischen Pioniers ein. Dabei bringt er das zarte Schimmern in „Clair de lune“ ebenso grazil hervor, wie die hymnischen Momente in „La fille aux cheveux de lin“.

UNSERE ANMERKUNGEN

In seiner Laufbahn als Komponist mit argentinisch-israelischen Wurzeln begegnete Daniel Barenboim schon öfters den Werken von Claude Debussy. Auf diesem Album taucht er jedoch zum ersten Mal in die tausend Facetten der Piano-Arbeiten des impressionistischen Pioniers ein. Dabei bringt er das zarte Schimmern in „Clair de lune“ ebenso grazil hervor, wie die hymnischen Momente in „La fille aux cheveux de lin“.

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