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Come Out and Play

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Albenrezension

Come Out and Play is a bouncy, driving, boisterous record that blends power pop with modern techno touches in an obvious attempt to take on Lady Gaga's generation, and though it ultimately fails, it is an honorable defeat. Kim Wilde is omnivorous when it comes to musical styles, the way a good pop artist should be, but for the most part, the songs have the same template: beats going at just the right tempo to get the dancefloor moving, a simple synthesizer or guitar hook, background keyboard tinkling, verse-chorus schemes, Wilde singing out her simple lyrics (topics, somewhat unexpectedly, include not just love, but also stuff like self-actualization, treated the self-help book way), the general vibe of an energetic evening party (dimmed lights, sensuality in the air), and a good rock push to add some drive. Variety is a rare guest here, with only a couple of songs, including the brief closer, breaking the pace for something slower and pensive, and the relentlessly pounding tunes, while invigorating at first, begin to lose impact by the fifth or sixth rehash of the same (possibly earlier). But lack of diversity is no great problem for a dance-pop album, even one masquerading as rock; a bigger issue is that, despite all attempts to sound modern, Come Out and Play still feels old-school, veering to Blue System on the worst offenders, second-rate Roxette on the best cuts, and Cindy Lauper jamming with Whitesnake elsewhere. The outcome is no real contender for pop greats of 2010, but instead sounds surprisingly close to Japanese pop/rock with its abundant energy and love for tried and true musical recipes (think Nanase Aikawa and Anna Tsuchiya). It's hardly what Wilde had in mind, but, considering that J-pop was just in the process of taking over the Western world at the time of Come Out and Play's release, perhaps it still counts as a success.

Kundenrezensionen

Respekt, Kim! Jut jemacht.

Wer annimmt, die Musik-Dinos vergangener Epochen könnten uns mit ihren Zweit- oder Drittaufgüssen alle nur noch ein müdes Gähnen entlocken, dem beweist Kimberley Smith aber gehörig das Gegenteil! Sicher hat sich die 50zig Jährige mit dieser Platte nicht neu erfunden. Gleichwohl ist es ihr trefflich gelungen, für angenehme Abwechslung vom teilweise recht öden Einheitsbrei unserer zeitgenössischen Musik zu sorgen. Alle, die ihre Musik bereits in den 80zigern gemocht haben, werden das sehr zu schätzen wissen. Den anderen bietet die Zusammenstellung eine Reihe von frischen und ziemlich rockig angehauchten Pop-Songs, wie sie heute nicht so oft zu finden sind. Für mich eine klare Kaufempfehlung! Wo bekommt man für 8 Glocken sonst schon noch ein Ticket zurück in die Vergangenheit und kann dabei im Hier und Jetzt von guter aktueller Musik bleiben.

Überraschung

Einerseits hatte ich mich darauf gefreut, wiedermal was von Kim Wilde zu hören, gehörte sie in den 80ern doch zu meinen (Musik-) Idolen. Andererseits hatte ich auch ein bißchen Angst vor einer Enttäuschung, denn nach so langer Pause ein gutes Album abzuliefern, gelingt nicht vielen.

Gestern wurde ich von Kim Wilde's neuem Album "Come Out and Play" überrascht - und zwar auf unerwartet positive Weise. Nicht nur sind die meisten Songs auf dem neuen Album für meinen Geschmack sehr gut, auch scheint Kim's Stimme eher gereift als einfach nur gealtert zu sein.

Meistens bevorzuge ich die schnelleren und rockigeren Uptempo-Nummern, zu denen gleich die ersten beiden Songs ("King of the World" und "Lights Down Low") gehören. Und nach einem kleinen Tief in Gestalt von "Real Life", das mich leider an diese unsäglichen, auf Dance-Tempo beschleunigten Balladen erinnert, geht es mit "I Want What I Want" und "Suicide" gleich mit viel Energie weiter.

Zwar nicht ganz nach meinem Geschmack, ist "Love Conquers All (with Nik Kershaw)" für mich dann doch noch eine der erträglicheren Schmusenummern. Der Tiefpunkt ist aber dann mit "Loving You More" erreicht. Nicht wirklich schlecht, aber es ist irgenwie alles zu viel Gejammer, und die Phrasen hat man alle schon x-mal gehört ("... can't live without you by my side ...").

"Get out" reißt es wieder raus. Ein treibender Bass, ordentlich Bratgitarre und zirpende Keyboards klingen nach der alten Kim, und auch stimmlich erinnert vieles an die Power von "Chequered Love" oder "View from a bridge". Kurz vor Schluß wird dann für mich mit "My Wish Is Your Command" das Thema des Albums nochmal deutlich unterstrichen: "Rockige Pop-Power".

Der letzte Song auf dem Album, "Jessica", wirkt wie ein Bonus-Track, der nicht wirklich zum Album gehört, aber eine andere, schon fast jazzige Kim Wilde erahnen läßt. Legt da jemand den Grundstein für die nächste Platte?

Hoffentlich nicht, denn der Rest des Albums kracht und ballert so schön in alter Frische, daß hoffentlich noch viel von dieser wilden Kim zu hören sein wird. Dieses überraschende Album ist ganz und gar gelungen!

Was für eine Überraschung!

Eigentlich hatte ich dieses Album nur vorbestellt und gekauft weil ich alle Kim Wilde Alben habe. Ich dachte mir der Vollständigkeit wegen. Mit etwas wirklich gutem habe ich nicht gerechnet zu durchschnittlich waren mir die letzten Veröffentlichungen. Um so mehr bin ich jetzt von diesem Album begeistert. Es klingt wieder 100% wie Kim! Für mich eines der besten Alben in der letzten Zeit überhaupt. Kurz ich bin mehr als begeistert!

Biografie

Geboren: 18. November 1960 in Chiswick, London, England

Genre: Pop

Jahre aktiv: '80s, '90s, '00s, '10s

Kim Wildes Synthesizer-Pop passte gut zu der New Wave-Bewegung, aber im Laufe des Jahrzehnts stellte sich heraus, dass ihre eigentliche Stärke im Mainstream-Pop lag. Ihre erste Single "Kids in America" kletterte 1981 auf Platz 2 der britischen Charts. Ein Jahr später wurde "Kids in America" ein Top-40-Hit in Amerika. 1986 hatte sie einen weiteren Hit mit einem Dance-Cover eines Titels der the Supremes' "You Keep Me Hangin' On." 1987 war sie wieder in den britischen Charts und...
Komplette Biografie
Come Out and Play, Kim Wilde
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Kundenbewertungen

Zeitgenossen