9 Titel, 1 Stunde 10 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

So etwas habe sie noch nie gehört, urteilte einst Martha Argerich über das Spiel von Daniil Trifonov und der junge russische Pianist wird dem Urteil der Grande Dame mit diesem Album mehr als gerecht. Mit schwindelerregender Virtuosität, technischer Brillanz und einem fast unheimlichen Verständnis für die Musik seines künstlerischen Ahnen Sergej Rachmaninow spielt er sich durch dessen Klavierkonzerte Nummer 2 und 4. Dem romantischen Klangrausch setzt Trifonov reizend neckende Klaviertranskriptionen aus Bachs Partita in E-Dur gegenüber und beweist damit auch sein Gespür für die kleine Form.

UNSERE ANMERKUNGEN

So etwas habe sie noch nie gehört, urteilte einst Martha Argerich über das Spiel von Daniil Trifonov und der junge russische Pianist wird dem Urteil der Grande Dame mit diesem Album mehr als gerecht. Mit schwindelerregender Virtuosität, technischer Brillanz und einem fast unheimlichen Verständnis für die Musik seines künstlerischen Ahnen Sergej Rachmaninow spielt er sich durch dessen Klavierkonzerte Nummer 2 und 4. Dem romantischen Klangrausch setzt Trifonov reizend neckende Klaviertranskriptionen aus Bachs Partita in E-Dur gegenüber und beweist damit auch sein Gespür für die kleine Form.

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