10 Titel, 37 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Mit „#DIY“ hat Trettmann sich neu erfunden. Der sächsische Dialekt ist abgelegt, der „Ronny“ aus dem Künstlernamen gestrichen. Denn der in der Plattenbausiedlung „Fritz Heckert“ aufgewachsene Ur-Chemnitzer ist längst musikalischer Kosmopolit. Sein Stil chillt gelassen zwischen Reggae und Cloud-Rap, Dancehall und African-Trap. Veredelt wird dieser Mix im Kreuzberger Klanglabor des Kitschkrieg Produzenten-Teams. Doch egal, ob Trettmann „knöcheltief im Wasser in den West Indies“ steht oder den „grauen Beton“ seiner Geburtsstadt besingt: Authentizität bleibt stets das Fundament seines Schaffens.

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Mit „#DIY“ hat Trettmann sich neu erfunden. Der sächsische Dialekt ist abgelegt, der „Ronny“ aus dem Künstlernamen gestrichen. Denn der in der Plattenbausiedlung „Fritz Heckert“ aufgewachsene Ur-Chemnitzer ist längst musikalischer Kosmopolit. Sein Stil chillt gelassen zwischen Reggae und Cloud-Rap, Dancehall und African-Trap. Veredelt wird dieser Mix im Kreuzberger Klanglabor des Kitschkrieg Produzenten-Teams. Doch egal, ob Trettmann „knöcheltief im Wasser in den West Indies“ steht oder den „grauen Beton“ seiner Geburtsstadt besingt: Authentizität bleibt stets das Fundament seines Schaffens.

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