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Doctor Who (Original Television Soundtrack)

Murray Gold

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Albenrezension

Composer Murray Gold, a very busy and prolific musician, came up with another season's worth of background scoring for the 13 episodes of the venerable British science fiction series Doctor Who in 2010, and it is compressed into about 131 minutes on this two-CD set. Matt Smith, the 11th actor to play the title character since the show began in 1963, is given a typically galloping new theme, "Doctor Who XI," to lead things off, and then he is launched into encounters with angels, vampires, and other odd creatures in one show after another. If the music is any indication, the fifth series (in the latter-day manifestation of the program, that is) begins lighter and more action-filled, then turns more thoughtful and complex. At least, the first disc tends to have showier and more adventurous music. Gold devotes over half of the second disc, the last 21 of 34 tracks, to the final two episodes, "The Pandorica Opens" and "The Big Bang," and, as the 24th track put it, "This Is Where It Gets Complicated." The BBC National Orchestra of Wales, with some participation by the Crouch End Festival Chorus for wordless vocal expressions, gets put through some challenging paces in music that rewards the orchestral sweep it requires. Gold notes that the two-disc format was used for the previous album, Series 4: The Specials, and since that one made the U.K. Top 50, it may be the standard going forward as Doctor Who approaches the half-century mark.

Kundenrezensionen

Genial!

Ich wurde im Oktober bei einem Besuch in Birmingham von der 1. und 2. Season der "neuen" DOCTOR WHO Serie mit dem SEHR britischen "Doctor-Who-Virus" angesteckt. Nur soviel zur Serie: Lasst euch demnächst auf Pro7 (oder war es SAT1?) überraschen. Die Musik ist atmosphärisch sehr passend zur Serie und die Kompilation auf diesem Album lässt wirklich die besten Folgen Revue passieren. Das ist TV-Musik in Reinkultur! Epische Momente gepaart mit cheesigen SciFi-Versätzen und teils sogar melancholischen Melodien. Als Filmmusik-Kenner seit mehr als 20 Jahren kann ich nur behaupten, dass Murray Gold noch eine große Zukunft vor sich hat.

Warum nur 5 Sterne?

Ohne zu übertreiben, kann ich sagen, dass dies der besten Soundtrack zu einer TV-Serie ist, der mir bisher untergekommen ist. Selbst den Vergleich mit den "großen Brüdern", Soundtracks zu Kinofilmen, braucht dieses Album nicht zu scheuen. Murray Gold fängt mit seinen Kompositionen wunderbar die Stimmung der Serie ein, lässt sein Orchester mal Spannung aufbauen, mal hemmungslos romantisch klingen und mal (mein Lieblingsstück) in "Doomsday" die ganze Verzweiflung der Hauptfiguren in seiner Musik greifbar werden. Oder er schreibt einen perfekten Popsong ("Love Don't Roam", "Song for Ten"). Wer die Serie kennt, wird fast jedem Stück automatisch die passende Szene zuordnen können. Aber auch wer sie nicht kennt, wird an diesem Album seine helle Freude haben, angesichts der wunderbaren Stücke. 5 Sterne sind hier noch zu wenig.

plus noch viel mehr Sterne

Ich bin ein großer Doctor Who-Fan aus diesem Grund musste ich auch einfach den Soundtrack haben. Allerdings war ich doch sehr überrascht, dass die Soundtracks so super gut sind. Wenn man die Serie anschaut achtet man alt doch nicht so auf die Musik. Murray Gold und Ben Foster machen einfach tolle Musik. Ich kann euch nur alle CD von der Serie empfehlen. Auch sehr zu empfehlen ist der Soundtrack des Who-Ablegers Torchwood.

Biografien

Genre: Filmmusik

Jahre aktiv: '90s, '00s

Described as the U.K.'s answer to Bear McCreary, Murray Gold is one of the most successful TV composers of the last decade. Born in Portsmouth in 1969, Gold started playing the piano at the age of six, and in his teens he arranged for high-school brass ensembles. After studying History at Cambridge University, he worked on a theater production at the Edinburgh Festival and became a scriptwriter for Channel 5 before his first score of a BBC-TV adaptation of Vanity Fair launched his composing career....
Komplette Biografie

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