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Albenrezension

The Whitest Boy Alive no doubt intend their moniker facetiously, if not a bit self-mockingly, but it's a useful cue in pinpointing their music, which does in fact display many qualities frequently associated with whiteness. Fortunately, unfunkiness is not primary among them. Splitting the unlikely but not insurmountable distance between the hushed acoustic folk-pop of Kings of Convenience, Erlend Øye's previous main concern, and the stylish electronic dance-pop of his solo work, TWBA set their sights on gently grooving indie rock/pop, achieved through essentially non-electronic means (guitar, bass, drums, and the occasional electric piano.) Their grooves may not be particularly soulful, but they're toe-tapping enough, and very smartly performed, with an interlocking crispness that recalls Phoenix or perhaps a much less twitchy version of early Talking Heads. That smoothness and precision — in rhythmic execution, instrumental tone, lyrical diction, and overall sound — is, for better or worse, Dreams' most notable feature. Call it sonic purity and aesthetic clarity, or call it smarmy slickness and stuffy sterility; it's a pretty white sound either way you take it. But however polite or uptight it may be, pop music floats or fails on the strength of the songs, which in this case are frustratingly hit or miss. There are a handful of winners here — the peppy kick-off "Burning," the jumpy quasi-dance-punk of "Fireworks,"the brooding "Done with You" and the sweet, hesitantly self-affirming "Don't Give Up" — and they are gleaming. Too much of the remainder of the album, though, lags in too-similar, blandly vanilla territory; less white hot than white bread. ~ K. Ross Hoffman, Rovi

Kundenrezensionen

Komplex ist anders, aber...

Wer komplexe, musikalische Genialität sucht, wird bei "Whitest Boy Alive" sicher nicht fündig. Man kann "Dreams" bösartig als einfallslose Schrammelmucke bezeichnen, wenn man denn möchte. Tatsächlich dürfte eine Ansammlung halbwegs begabter Musikschüler dieses Album mit weniger als zwei Stunden Übung nachspielen können, aber: Gerade in den einfachen und simplen Strukturen liegt der Reiz von "Dreams". Kein Album, dass Musikgeschichte schreibt, sicherlich, dennoch dient es mir seit Tagen als wunderbare Begleitmusik bei nächtlichen Autobahnfahrten oder als Entspannung nach einem langen Arbeitstag. Der eigentümlich direkte Klangeindruck hat etwas verschroben sympathisches. Ob das nun wirklich live eingespielt oder mit technischem Gerät auf "live" getrimmt wurde, spielt dabei keine Rolle. Ein Album, auf dass die Welt nicht gewartet hat aber was soll´s? Ich mag´s trotzdem!

Album des Spätsommers

ob pseudo, electro oder was auch immer. Das Album ist einfach wunderbar. Und ehrlich gesagt ist es mir in diesem Fall egal, ob elektronische Sampler oder sonstige tools eingesetzt wurden, hauptsache es klingt gut!

einfach nur nett!

zugegeben - das album ist kein meilenstein, ABER das muß es auch nicht. es ist einfach nur entspannte musik die sofort hängen bleibt. tolles album!

Biografie

Gegründet: 2003 in Berlin, Germany

Genre: Alternative

Jahre aktiv: '00s, '10s

Sie gründeten sich 2003 hauptsächlich als Electronics-Gruppe, denen auch die Tanzfläche wichtig ist. Daher verzichteten the Whitest Boy Alive bald auf sämtliche Programmierung und die meisten anderen Formen synthetischer Instrumentierung und verwandelten sich in eine traditionelle Rockband. Der Gitarrist / Sänger Erlend Øye (the Kings of Convenience), der Bassist Marcin Öz, der Schlagzeuger Sebastian Maschat und der Keyboarder Daniel Nentwig begannen, eine Art direkten und...
Komplette Biografie

Topalben und -titel von The Whitest Boy Alive

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Kundenbewertungen

Einflüsse

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