8 Titel, 1 Stunde 18 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Wie sein Zeitgenosse Tschaikowski hatte der tschechische Komponist Antonín Dvořák (1841-1904) ein Gespür für innovative Melodien und dramaturgische Spannung. Dvořák schrieb die „Sinfonie aus der Neuen Welt“ während seiner Lehrtätigkeit in New York von 1892 bis 1895 und ließ sich bei dieser Hommage an Amerika von afrikanischen und indianischen Melodien inspirieren. Der tschechische Dirigent Rafael Kubelik hat dieses Stück mehrfach eingespielt, aber erst auf der grandiosen Aufnahme aus dem Jahr 1972 mit den Berliner Philharmonikern kommt Dvořáks bekannteste Sinfonie richtig zur Geltung – als Meisterwerk, in dem unterschiedliche kulturelle Einflüsse zu einem unnachahmlichen Klangerlebnis verschmelzen. Eröffnet wird dieses Album mit Dvořáks fröhlich-heiterer achter Sinfonie, einem weniger bekannten Stück, das ebenfalls die melodische Eleganz des Komponisten demonstriert.

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Wie sein Zeitgenosse Tschaikowski hatte der tschechische Komponist Antonín Dvořák (1841-1904) ein Gespür für innovative Melodien und dramaturgische Spannung. Dvořák schrieb die „Sinfonie aus der Neuen Welt“ während seiner Lehrtätigkeit in New York von 1892 bis 1895 und ließ sich bei dieser Hommage an Amerika von afrikanischen und indianischen Melodien inspirieren. Der tschechische Dirigent Rafael Kubelik hat dieses Stück mehrfach eingespielt, aber erst auf der grandiosen Aufnahme aus dem Jahr 1972 mit den Berliner Philharmonikern kommt Dvořáks bekannteste Sinfonie richtig zur Geltung – als Meisterwerk, in dem unterschiedliche kulturelle Einflüsse zu einem unnachahmlichen Klangerlebnis verschmelzen. Eröffnet wird dieses Album mit Dvořáks fröhlich-heiterer achter Sinfonie, einem weniger bekannten Stück, das ebenfalls die melodische Eleganz des Komponisten demonstriert.

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