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To Lose My Life...

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Albenrezension

To Lose My Life... is the debut album from West London post-punk outfit White Lies, who have been compared to Joy Division and Arcade Fire. Received positively and slated as a contender for the Mercury Music Prize, the album was produced by Ed Buller and Max Dingel, who have previously worked with the Killers and Glasvegas. The album includes the singles "Unfinished Business," "Death," "To Lose My Life," and "From the Stars.", Rovi

Kundenrezensionen

kraftvoller Neo-Postpunk

Unglaublich, was die britische Musikszene in den letzten Jahren so alles bemerkenswertes ausgespuckt hat! Auch im neuen Jahr legt die produktivste Musikcommunity gleich wieder richtig nach: White Lies orientieren sich, genauso wie schon Editors oder Interpol, am Postpunk der späten 70-er/frühen 80er, sprich: an "Joy Division", lassen jedoch auch modernere Sounds (à la Franz Ferdinand) einfließen. Treibende Beats, düstere Texte, dazu die klar-dominierende Stimme Harry McVeighs (der viel älter klingt, als er ist) - "To Lose My Life..." ist jetzt schon eine der herausragenden Debut-Alben dieses Jahres. Die titelgebende Single "To Lose My Life" sowie "Unfinished Business" und "From the Stars" gehören in jede itunes-Sammlung, wenn nicht sogar das ganze Album.

Ein Album mit Charisma

Bei einem Londonbesuch im Plattenladen in die CD reingehört - ich war sofort elektrisiert und musste das Ding sofort haben. Der erste Eindruck hat mich nicht getäuscht - dieses Album ist von vorne bis hinten ein Meisterwerk. Klingt vielleicht pathetisch, aber so ist es halt. Wer die Killers und die Editors mag oder generell die Kombi Gitarre & Synthie, ist mit den White Lies bestens bedient. Highlight: "E.S.T." Ausserdem: "To Lose My Life", "Fairwell To The Fairground", "Death"

Wow!

Die Jungs sind ziemlich eigenständig, aber wir brauchen offensichtlich immer Schubladen: Das fühlt sich ein bisschen an wie die Killers auf ihrem ersten Album (als sie noch wirklich intensiv und nicht totproduziert und belanglos waren), die morbide Grundhaltung erinnert mich an meine Helden der 80er. Wer Stromgitarren, Keyboards und ein gesundes Maß an Pathos mag, wird diese Scheibe lieben!

Biografie

Gegründet: 2004 in London, England

Genre: Alternative

Jahre aktiv: '00s, '10s

A dark-edged trio hailing from London, White Lies take sonic cues from the likes of Joy Division, the Teardrop Explodes, and Echo & the Bunnymen. Indeed, the three musicians are so committed to the U.K.'s post-punk scene that they signed with Fiction Records, a Polydor imprint best known for its '80s releases by the Cure and the Associates. While attending school in West London, singer/guitarist Harry McVeigh, bassist/lyricist Charles Cave, and drummer/keyboardist Jack Lawrence-Brown formed the...
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