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Figure 8

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Kundenrezensionen

Ein Meisterwerk und Meilenstein

Außerhalb der Welt des Independent Musikzirkus hat Elliott Smith nie große Aufmerksamkeit erfahren. Als Singer/Songwriter aber gilt er den nacheifernden Epigonen des Genres wie Death Cab for Cutie, Sufjan Stevens, Ron Sexsmith oder Arcade Fire als stilbildendes Vorbild. So nennt selbst einer der Großmeister des gepflegten Krachs, Frank Black, einen Elliott Smith Song als Lieblingssong (Needle in the Hay). Elliott Smith, der leise Zweifler und Selbstzerfleischer war als Punkrocker mit akademischem Background in seine Musikkarriere gestartet, machte aber schon bald als einfühlsamer, introspektiver Songwriter auf sich aufmerksam. Es gelingt Ihm wie fast keinem anderen Musiker mit spärlicher, meistens komplett selbst eingespielter Instrumentierung wunderbare Melodien in die Gehörgänge zu implantieren. Auf Figure 8 hat er die Möglichkeiten seines Dreamworks Majordeals ausgenutzt und ein vollkommen durchproduziertes Album geschaffen. Hier ist nichts mehr vom Folkpunk der ersten Alben zu hören. Es dominieren Satzgesänge, ineinander verschachtelte instrumentale Spuren und wundervolle Harmonie und Melodieverläufe. Sicher drängt sich bei einigen Songs der Vergleich mit den Beatels auf, aber die hätten Smith um Songs wie, Everything reminds me of her, beneiden müssen. Das Album hat nur einige kleine Schwächen weil Smith sich manchmal etwas in der Produktion verliert und der Song in wenigen Ausnahmefällen in den Hintergrund gedrängt wird. Dieses Album ist aber auf jeden Fall ein Meilenstein des Singer/Songwriter Pops und spielt in einer anderen Liga als das meiste was in den letzten Jahren auf einen Silberling gepresst wurde. Leider nahm sich dieser Genius 2003 das Leben, und lässt die Welt damit ein wenig ärmer zurück.