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Einfach ich

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Albenrezension

At the age of 73, Austrian singer/songwriter Udo Jürgens attempts — successfully — to reinvent himself with Einfach Ich, a collection of new songs that walked the lines between pop, chanson, country, and rock. While many of the ballads with their string arrangements and lush sonorities are reminiscent of his best work of the '80s, his more upbeat tunes reveal him to be in fine voice and in full grasp of his formidable singing and writing skills.

Kundenrezensionen

udoReloaded

Wenn man verlangen würde, dass sich ein Künstler immer neu erfinden müsste, um ein wirklicher Star zu sein - wen könnte man dann noch nennen. Udo ist "EINFACHich", besser gesagt einfach "er". Er erfindet sich nicht neu - warum auch, immer noch balancieren seine Melodien zwischen Empathie und Eleganz. Dazu schreiben ihm formidable Texter Worte ins Notenheft, die (wahrscheinlich) Udos jeweiligen Lebenszustand abbilden. Und da ist doch eine Entwicklung zu sehen. Die Texte erzählen nicht mehr nur Geschichten - sie sind abstrakter, übertragbarer und weiser geworden... . Und so bedauerlicher, dass sie und somit interessante Informationen über den Werdegang von "EINFACHich" fehlen.

Einfach nicht...

... gut genug, als dass man sich als Fan dieses Album "gefallen" lassen kann. Ich kann mich mit Fug und Recht als Udo-Fan bezeichnen. Alben wie "Silberstreifen", "Willkommen in meinem Leben", "Treibjagd", "Geradeaus" oder "Café Größenwahn" mit dem dazu gehörigen Live-Album "140 Tage Größenwahn" lassen einem gar keine andere Chance als ein Fan zu werden. Würde ich Udo heute nicht kennen und mir fiele dieses Album in die Hände, so würde ich mir nie wieder einen Song von Udo anhören. Die Luft ist raus! - Wo soll man anfangen... 14 neue Titel + 1 Remake... Die Fanfare ist diesmal (im Gegensatz zu "Es lebe das Laster") wieder richtig groß gelungen und verdient als Opener auf dem Album zu sein. Man ist gespannt auf große Melodien und Texte. Der zweite Track und erste Song - eine mittelschwere Enttäuschung. Von nun an gehtz bergab und bei Völlig vernetzt ist man gänzlich im Jammertal angekommen: die Geschichte eines alten Mannes, der mit moderner Techink nicht klar kommt und sich trotzig den Frust von der Seele singt - doch wer ist dieser Mann? DER Udo ist es nicht. "Letzte Ausfahrt Richtung Liebe" - ein großer Text - eine schwache Melodie! Quasi "Ich war noch niemals in New York" part 2 für Arme. Letzte Hoffnung hingegen bietet das "Liebe will alles". Eine geile Hookline (für die älteren Fans: ein fetziges Thema) das zum Rocken einlädt - selber leider aber dann doch nocht rockt, da das Arrangement des einzigen vielversprechenden Titel dem Niveau der Flippers entspricht und schaurige Erinnerungen hervorruft an die Zeit als Udo auf den Zug der "Längsten Singel der Welt" aufspringen wollte (was auch die Money Money Money-Idee von Freddy Burger gewesensein könnte). Überhaupt sind die Arrangements sämtlicher Song dieses Albums völlig der Zeit hinterher und können auch nicht als typischer Udo Sound bezeichnet werden. (Als das letzte gut arrangiert/produzierte Album kann "Ich werde da sein" von 2000 gelten, das aber auch schon Schwächen aufwies). Eine 'Fehlbilanz' ist auch dann das katastrophale Remake des Geradeaus-Titels "Fehlbilanz" (1992): dieser Song funktioniert von vorne bis hinten überhaupt nicht. Er zerfällt. Das Gitarren-Solo ist ein anbiedern an ein neues Publikum, wirkt aber dennoch altbacken. Ein Remix aus der alten und der neuen Version wäre hingegen ein Gewinner gewesen. Insgesamt haben wir das alles schon einmal gehört - nur besser. Wie 'einfach' man eine schlechte Leistung hinlegen kann zeigt dieses Album. Weniger wäre mehr gewesen, endlich einmal einen neuen Arrangeur, vielleicht auch 'mal KEIN Saxophon-Solo von Pepe - und einfach 'mal richtig was neues machen. Oder - wenn es heißt "Einfach ich" - ein (Studio)Album mit Udo und seinem Klavier. Warum sieht das Cover-Foto wie eine schlechte Digital-Fotografie aus? Warum dieses (und auch die letzen 2 Alben) so mittelmäßig produiziert, so uninspiriert arrangiert waren, warum Udo anscheinend immer noch Peter Wagner an seine Rohdiamanten lässt, anscheinend schlechte Berater hat und warum auch Pepes Saxophon langsam nervt, warum wir die Refrains schon kennen bevor wier sie gehört haben und warum dieses Album einfach nicht gut ist - darauf hätte ich gerne eine Antwort. Auch wenn sie nicht "einfach" ist. Und warum viele Fans so großzügig über dieses Mittelmaß hinweg sehen und einfach alles mit der Altehrwürdigkeit rechtfertigen bleibt ebenfalls zu klären. Einfach schade!

nur hören

Dieses Album sollte ein Geschenk sein, und ich wollte es eigentlich auf CD brennen. Aber leider wurde wohl dieses Album mit einem Kopierschutz versehen. Zuerst hat es meinen Brenner "weggesperrt" - also Helpdesk anrufen. Dann nur Rauschen auf der CD. Also 9,99 € für ein Album, welches ich mir selber nicht anhöre! Ein Warnhinweis wäre nicht schlecht: "Achtung! Nur zum Anhören! Kopierschutz!

Biografie

Geboren: 30. September 1934 in Klagenfurt, Austria

Genre: Schlager

Jahre aktiv: '50s, '60s, '70s, '80s, '90s, '00s, '10s

Der englischsprachigen Welt bleibt der Österreicher Udo Jürgens am besten für seinen Sieg beim 1966er Eurovision Song Contest in Erinnerung. Im Laufe seiner vier Jahrzehnte umfassenden Karriere entwickelte er sich zu einem der beliebtesten europäischen Künstler. Wenn man seine internationalen Verkäufe zusammenzählt, übersteigt die Summe aller seiner Tonträger die 100-Millionen-Marke. Mit nur 16 Jahren gewann er einen Liedwettbewerb im österreichischen Radio. Auf diesem Erfolg baute er in den folgenden...
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Einfach ich, Udo Jürgens
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Kundenbewertungen

Zeitgenossen