12 Titel, 43 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Nach den überaus erfolgreichen Alben „Night Visions“ (2012) und „Smoke + Mirrors“ (2015) legten die Fan- und Kritikerlieblinge aus Las Vegas 2016 eine Pause ein – lediglich unterbrochen von kryptischen Meldungen im Internet. Und wie von Sänger Dan Reynolds bereits im Vorfeld angekündigt, sollte sich der Sound der Band auf „Evolve“ deutlich weiterentwickeln: Opulente Arrangements und ausgefeilter mehrstimmiger Gesang („Whatever It Takes“) treffen auf hymnischen Pop („I’ll Make It Up to You“) und zartere Töne („Dancing in the Dark“).

UNSERE ANMERKUNGEN

Nach den überaus erfolgreichen Alben „Night Visions“ (2012) und „Smoke + Mirrors“ (2015) legten die Fan- und Kritikerlieblinge aus Las Vegas 2016 eine Pause ein – lediglich unterbrochen von kryptischen Meldungen im Internet. Und wie von Sänger Dan Reynolds bereits im Vorfeld angekündigt, sollte sich der Sound der Band auf „Evolve“ deutlich weiterentwickeln: Opulente Arrangements und ausgefeilter mehrstimmiger Gesang („Whatever It Takes“) treffen auf hymnischen Pop („I’ll Make It Up to You“) und zartere Töne („Dancing in the Dark“).

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