13 Titel, 56 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Schon nach ihrem Debüt „Count Your Blessings“ (2006) war klar, dass die Deathcore-Shootingstars bald ganz oben landen würden. Nach mehreren Nominierungen erhielten sie für ihren Longplayer mit dem ungewöhnlich langen Namen 2011 den Kerrang!-Award in der Kategorie „Bestes Album“. Und wie der Name verspricht, spielen die Briten darauf einen bombastischen Sound, dessen Dynamik und Energie zwischen Himmel und Hölle oszilliert. Zwischen brachialen Gitarrenriffs, genretypischem Schreigesang und donnerndem Schlagzeug blitzen immer wieder melodisch-melancholischere Parts auf, die Zeit zum Luftholen lassen. Zumindest so lange, bis wieder ein fulminantes Brett zum Tanz im Circle Pit bittet. Während „Anthem“ seinem Namen alle Ehre macht und mit hämmernder Snare eine eindringliche Metalcore-Hymne einleitet, brüllt Sänger Oliver Sykes in „Crucify Me“, „Don’t Go“ oder „It Never Ends“ seine ganze Wut über die schwer groovenden Arrangements. Den grandiosen Schlusspunkt setzt dann „The Fox and the Wolf“ mit seinen punkigen Drums und abrupten Tempowechseln.

UNSERE ANMERKUNGEN

Schon nach ihrem Debüt „Count Your Blessings“ (2006) war klar, dass die Deathcore-Shootingstars bald ganz oben landen würden. Nach mehreren Nominierungen erhielten sie für ihren Longplayer mit dem ungewöhnlich langen Namen 2011 den Kerrang!-Award in der Kategorie „Bestes Album“. Und wie der Name verspricht, spielen die Briten darauf einen bombastischen Sound, dessen Dynamik und Energie zwischen Himmel und Hölle oszilliert. Zwischen brachialen Gitarrenriffs, genretypischem Schreigesang und donnerndem Schlagzeug blitzen immer wieder melodisch-melancholischere Parts auf, die Zeit zum Luftholen lassen. Zumindest so lange, bis wieder ein fulminantes Brett zum Tanz im Circle Pit bittet. Während „Anthem“ seinem Namen alle Ehre macht und mit hämmernder Snare eine eindringliche Metalcore-Hymne einleitet, brüllt Sänger Oliver Sykes in „Crucify Me“, „Don’t Go“ oder „It Never Ends“ seine ganze Wut über die schwer groovenden Arrangements. Den grandiosen Schlusspunkt setzt dann „The Fox and the Wolf“ mit seinen punkigen Drums und abrupten Tempowechseln.

TITEL LÄNGE
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Infos zu Bring Me the Horizon

Die Deathcore-Formation Bring Me the Horizon (der Name ist dem Film Fluch der Karibik entliehen) wurde 2004 im englischen Sheffield gegründet. Die Gruppe um Sänger Oliver Sykes, Gitarrist Lee Malia, Gitarrist Curtis Ward, Bassist Matt Kean und Schlagzeuger Matt Nicholls veröffentlichte 2005 eine Debüt-EP namens This Is What the Edge of Your Seat Was Made For über ein eigenes Label und konnte 2006 ihre Mischung aus Death-Metal, Grindcore und Emo auf dem Debütalbum Count Your Blessings einem größeren Publikum vorstellen. Mit dem zweiten Album Suicide Season bewegte sich die Band aber 2008 in etwas zugänglichere Gewässer, woraufhin Ward aus der Band ausstieg und durch den neuen Gitarristen Jona Weinhofen (ehemals bei I Killed the Prom Queen) ersetzt wurde. 2010 folgte das von Fredrik Nordström produzierte dritte Album There Is a Hell, Believe Me I've Seen It, There Is a Heaven, Let's Keep It a Secret; drei Jahre später veröffentlichte die Band das atmosphärischer gehaltene (und knapper betitelte) Sempiternal.

HERKUNFT
Sheffield, Yorkshire, England
GENRE
Rock
GEGRÜNDET
2004

Videos

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