15 Titel, 50 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Auf „Demon Days“ kreierte Damon Albarn, Mastermind der virtuellen Band, unterstützt von Produzent Danger Mouse und hochkarätigen Gästen wie Neneh Cherry, De La Soul und Shaun Ryder, einen ideenreichen, dennoch geschlossenen Sound. In diesem trafen Trip-Hop-Grooves auf Hip-Hop-Vocals, Dub-Bässe auf futuristische Synthies, jazziges Piano auf Streicher-Arrangements und Funk- auf Afropop-Gitarren. Trotz pessimistischer Stimmung mangelt es nicht an packenden Hooks. Beste Beispiele sind die Singles „Feel Good Inc.“, „Dare“ und das zwischen Rap und Jugendchor oszillierende „Dirty Harry“.

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Auf „Demon Days“ kreierte Damon Albarn, Mastermind der virtuellen Band, unterstützt von Produzent Danger Mouse und hochkarätigen Gästen wie Neneh Cherry, De La Soul und Shaun Ryder, einen ideenreichen, dennoch geschlossenen Sound. In diesem trafen Trip-Hop-Grooves auf Hip-Hop-Vocals, Dub-Bässe auf futuristische Synthies, jazziges Piano auf Streicher-Arrangements und Funk- auf Afropop-Gitarren. Trotz pessimistischer Stimmung mangelt es nicht an packenden Hooks. Beste Beispiele sind die Singles „Feel Good Inc.“, „Dare“ und das zwischen Rap und Jugendchor oszillierende „Dirty Harry“.

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