12 Titel, 45 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Während LINKIN PARK bei „A Thousand Suns“ (2012) und „Living Things“ (2012) auf die gesamte Bandbreite der elektronischen Musik setzten, präsentiert sich „The Hunting Party“ als beeindruckende Rückkehr zum rappigen, von Gitarren dominierten Sound ihres erfolgreichen Debütalbums „Hybrid Theory“ (2000). Leidenschaftliche Gitarrensoli, Doubletime-Rhythmen und metallische Intensität machen „Keys to the Kingdom“ und „Rebellion“ zu den bislang härtesten Songs der Band, während andere Highlights wie „Wastelands“ und „Guilty All the Same“ (mit dem legendären Rapper Rakim) Elemente aus dem klassischen Hip-Hop mit peitschenden Gitarrenriffs verschmelzen. Die melancholischen Momente von „The Hunting Party“ zeigen sich im atmosphärisch dichten „Until It’s Gone“ und dem grandiosen, stadiontauglichen Refrain von „Final Masquerade“.

UNSERE ANMERKUNGEN

Während LINKIN PARK bei „A Thousand Suns“ (2012) und „Living Things“ (2012) auf die gesamte Bandbreite der elektronischen Musik setzten, präsentiert sich „The Hunting Party“ als beeindruckende Rückkehr zum rappigen, von Gitarren dominierten Sound ihres erfolgreichen Debütalbums „Hybrid Theory“ (2000). Leidenschaftliche Gitarrensoli, Doubletime-Rhythmen und metallische Intensität machen „Keys to the Kingdom“ und „Rebellion“ zu den bislang härtesten Songs der Band, während andere Highlights wie „Wastelands“ und „Guilty All the Same“ (mit dem legendären Rapper Rakim) Elemente aus dem klassischen Hip-Hop mit peitschenden Gitarrenriffs verschmelzen. Die melancholischen Momente von „The Hunting Party“ zeigen sich im atmosphärisch dichten „Until It’s Gone“ und dem grandiosen, stadiontauglichen Refrain von „Final Masquerade“.

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