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Baby Darling Doll Face Honey

Band of Skulls

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Kundenrezensionen

Alles Jack White oder was?

es klingt nach dem White-Stripes- Genie, oder? Allerdings ohne den Gitarrenbeistand.
Das Trio aus Southhampton spielt Garagenrock aus den 90ziger und Blues-Folk der 70ziger.
Download-Tips: 1+2+3 und Kontrastprogramm 5+11. Honest mit Sänger Russell Marsden und Frontfrau Emma Richardson gefühlvoll im Akustik-Duett. Das schöne " Cold Fame" sollte man nicht verpassen.Tja und die anderen drei Titel - eben - Garagenrock gut gelungen!

Grandioses Debut

I blame it on Jack White – es gibt inzwischen ungezählte Bands, die sich in einer Art rauchig-erdiger Dschungel-Rock mit minimaler Instrumentierung versuchen und den Sound der White Stripes nachahmen oder weiterentwickeln, nicht immer treffsicher (und ungeachtet der Tatsache, dass White’s Projekte fast ausnahmslos auch nur bestehende Quellen zitieren oder ummontieren). Die Band of Skulls aus London – ein übersichtliches klassisches Rocktrio bestehend aus Russell Marsden, Matt Hayward und Emma Richardson – versuchen sich ebenfalls an diesen Garage-70s-Neo-Bluesrock, der für eine britische Band fast unverschämt amerikanisch angehaucht klingt und auf dem Album sehr viel psychedelischer geraten kann als bei der Erfolgssingle I know What I am. Light of the Morning macht schnell klar, dass es auch hier weniger die instrumentale Virtuosität ist, die im Vordergrund steht, sondern die Energie, der Lärm, der cannabisschwangere Sound, die schleppenden Grooves. Und so klingen Skulls wie eine aufgeräumtere Fassung der Dead Weather, die mit Bass, Gitarre, Drums und zwei Vocals (meist Marsden, zu dessen bissigen Halsgesang Emma Richardson einen weicheren Gegenpart bildet) einen Hit nach dem anderen abfeuert. Death by Diamonds and Pearls und Fires sind auskopplungsreife Nummern, aggressiv, hochtourig schleppend, sauber rockende Kopfnicker-Songs. Dass es auch anders geht, zeigt Honest, eine softere Folknummer, die zwar auch einen Südstaaten-Touch hat, aber in eine ganz andere Richtung geht, nicht nur, weil Richardson hier dominiert und die Melodik insofern eine andere ist. Patterns und Bomb kehren zu dem Vierviertel-Stampfrock zurück, durch den immer mal wieder gern ein Hauch Altrock à la AC/DC oder Led Zeppelin oder Beats à la Queens of the Stone-Ages-Beats durchblitzen. Die Melange, die die Band of Skulls auf ihrem Debut anbietet ist so vielseitig wie man sich eine Rockessenz nur wünschen kann, energetisch und dreckig produziert und tatsächlich fast ohne Durchhänger – was heute bei diesem Sound eben die Ausnahme ist – und ohne immer wieder gleich zu klingen. Aus der kleinen Bandbesetzung, dem limitierten spielerischen Können und der stilistischen Richtung melken die Skulls eine überraschende Vielfalt und eine dynamische Klangtextur, die mehrfaches Hören des Albums belohnt. Die Tracks schwingen sich achterbahnfahrend zu enormen Höhen auf, um im nächsten Moment sensibel in die Tiefe zu rauschen und sanfte Swamp-Gitarrensoli abzuliefern, immer eingebettet in ein fast improvisiert wirkendes Exoskelett, das auch bei ausufernden Gitarrensoli (Blood) flexibel und federnd den Hörer mitnimmt und nie langweilig wird, weil Bass und Schlagzeug wunderbar nuanciert und kontrolliert funktionieren. Das Ergebnis ist ein grandioses Rock-Debut, das nicht nur neben den White Stripes bestehen kann, sondern diese mitunter fast alt aussehen lässt, weil die Musik weniger kopflastig ist, sondern den Hörer in ein grandioses opernhaftes und doch ultratightes Rock’n'Roll-Vakuum prügelt, in dem man sich schnell verlieren kann und in dem Überraschungen dennoch immer auf der Reise möglich sind (wie der Drumcomputer bei Stun Me All Wonderful, das straight aus dem Abspann eines ungedrehten Tarantino-Films zu kommen scheint.) So unwahrscheinlich es ist, die Fusion von britischem Indiefeeling und US-Garagebluesrock, die mutige und gekonnte Blutgrätsche über einen wahren Ozean stilistischer Feinheiten, ohne dabei auch nur ansatzweise den eigentlichen Kern des eigenen Sounds zu verraten, gelingt dem Trio so leicht und elegant, dass es beängstigend wirkt. Wer nach dem Hype um I know What I am ein Album mit ein zwei Wall-of-Sound-Hits und Füllmaterial befürchtet hat, darf umdenken: Die Band of Skulls sind (hoffentlich) keine Eintagsfliege.

Mehr als nur 5 Sterne!

Absolut geniale cd der Band of Skulls, breit gefächert von ruhig wie "Cold Fame" bis zu dem lauteren "Fires". Wunderschöne Texte, passend zu jedem der sich damit befasst! :) ich würde die CD immer wieder weiterempfehlen! also alle Daumen hoch für die Band of Skulls und ihre Musik...

Biografie

Gegründet: 2004 in Southampton, Hampshire, England

Genre: Alternative

Jahre aktiv: '00s, '10s

The gritty English trio Band of Skulls craft bluesy and ballsy slabs of atmospheric indie rock that echo the work of contemporaries like the Kills, Duke Spirit, and the Black Keys. Formed by Russell Marsden (guitar and vocals), Emma Richardson (bass and vocals), and Matt Hayward (drums) while attending college in the city of Southampton, the band (which was originally called Fleeing New York) recorded a buzz-worthy demo in 2008, which resulted in its full-length debut album, Baby Darling Doll Face...
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Baby Darling Doll Face Honey, Band of Skulls
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