11 Titel, 45 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Schon auf dem vorausgegangenen Album „Microcastle“ (2008) hatte es die experimentelle Noise- und Alternative-Band Deerhunter allmählich zu einem poppigeren Sound hingezogen. Zwei Jahre später klang die US-Gruppe um Sänger Bradford Cox auf „Halcyon Digest“ schließlich so zugänglich und bodenständig wie nie zuvor – und doch nicht weniger aufregend, originell und herrlich kompliziert. Singalong-Hymnen in bester US-Indie-Tradition trafen auf introvertierten Lofi-Pop, zusammengehalten durch die Anziehungskraft von Cox’ Stimme.

UNSERE ANMERKUNGEN

Schon auf dem vorausgegangenen Album „Microcastle“ (2008) hatte es die experimentelle Noise- und Alternative-Band Deerhunter allmählich zu einem poppigeren Sound hingezogen. Zwei Jahre später klang die US-Gruppe um Sänger Bradford Cox auf „Halcyon Digest“ schließlich so zugänglich und bodenständig wie nie zuvor – und doch nicht weniger aufregend, originell und herrlich kompliziert. Singalong-Hymnen in bester US-Indie-Tradition trafen auf introvertierten Lofi-Pop, zusammengehalten durch die Anziehungskraft von Cox’ Stimme.

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