17 Titel, 1 Stunde

UNSERE ANMERKUNGEN

Im Titelsong ihres dritten Albums, in dem sie einige andere weibliche Popstars namentlich erwähnt, redet Lily Allen nicht lange um den heißen Brei herum: „Gimme that crown… I wanna be Sheezus“. Mit ihrer unverblümten Art könnte Allen die aktuelle Chartlandschaft gehörig aufmischen – „Sheezus“ strotzt nur so vor sarkastischen Anspielungen und spritzigen, feministischen Seitenhieben. Allens Songs, die größtenteils von GRAMMY®-Gewinner Greg Kurstin (Foster the People, Ellie Goulding) produziert wurden, kommen mal spielerisch leicht daher („Air Balloon“ und das originelle „L8 CMMR“), mal provokant (die Midtempo-Nummer „Our Time“) oder schonungslos zynisch (das Sexismus anprangernde „Hard Out Here“). Doch vor allem das intelligente und subtile Songwriting verleiht den eingängigen Melodien auf „Sheezus“ einen ganz besonderen Tiefgang.

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Im Titelsong ihres dritten Albums, in dem sie einige andere weibliche Popstars namentlich erwähnt, redet Lily Allen nicht lange um den heißen Brei herum: „Gimme that crown… I wanna be Sheezus“. Mit ihrer unverblümten Art könnte Allen die aktuelle Chartlandschaft gehörig aufmischen – „Sheezus“ strotzt nur so vor sarkastischen Anspielungen und spritzigen, feministischen Seitenhieben. Allens Songs, die größtenteils von GRAMMY®-Gewinner Greg Kurstin (Foster the People, Ellie Goulding) produziert wurden, kommen mal spielerisch leicht daher („Air Balloon“ und das originelle „L8 CMMR“), mal provokant (die Midtempo-Nummer „Our Time“) oder schonungslos zynisch (das Sexismus anprangernde „Hard Out Here“). Doch vor allem das intelligente und subtile Songwriting verleiht den eingängigen Melodien auf „Sheezus“ einen ganz besonderen Tiefgang.

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