12 Titel, 49 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Wie es der Titel andeutet, schlagen die Fleet Foxes auf ihrem zweiten Album melancholische Klänge an. Die Band um Frontmann Robin Pecknold zeigt sich auf „Helplessness Blues“ ungewöhnlich experimentierfreudig: Die himmlischen Harmonie-Chöre und der Pop-Appeal des Fleet Foxes-Debüts sind hier zugunsten von reflexiven Momenten, abrupten Richtungswechseln und einer erweiterten Instrumentenpalette mit Hackbrett und Klangschalen gewichen. Herausragendes Beispiel für die neue Stilrichtung ist die achtminütige Suite „The Shrine/An Argument“.

UNSERE ANMERKUNGEN

Wie es der Titel andeutet, schlagen die Fleet Foxes auf ihrem zweiten Album melancholische Klänge an. Die Band um Frontmann Robin Pecknold zeigt sich auf „Helplessness Blues“ ungewöhnlich experimentierfreudig: Die himmlischen Harmonie-Chöre und der Pop-Appeal des Fleet Foxes-Debüts sind hier zugunsten von reflexiven Momenten, abrupten Richtungswechseln und einer erweiterten Instrumentenpalette mit Hackbrett und Klangschalen gewichen. Herausragendes Beispiel für die neue Stilrichtung ist die achtminütige Suite „The Shrine/An Argument“.

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