11 Titel, 34 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Mit „Death Of A Bachelor“ setzten sich Panic! At the Disco 2016 an die Spitze der US-amerikanischen Billboard-Charts. „Pray For the Wicked“, das sechste Album der Band aus Las Vegas, wiederholt diesen Erfolg mit spielerischer Leichtigkeit. Vom Gassenhauer („High Hopes“) bis zur Pianoballade („Dying in LA“) ist alles dabei. Brendon Urie, Lead-Sänger und letztes Mitglied der Originalbesetzung von 2004, hält das band-typische Stilchaos aus Alternative, Glam-Rock und tanzbaren Discobeats durch seine dramatische Stilistik zusammen. Kein Wunder: Der Mann ist mittlerweile Broadway-Musical geschult.

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Mit „Death Of A Bachelor“ setzten sich Panic! At the Disco 2016 an die Spitze der US-amerikanischen Billboard-Charts. „Pray For the Wicked“, das sechste Album der Band aus Las Vegas, wiederholt diesen Erfolg mit spielerischer Leichtigkeit. Vom Gassenhauer („High Hopes“) bis zur Pianoballade („Dying in LA“) ist alles dabei. Brendon Urie, Lead-Sänger und letztes Mitglied der Originalbesetzung von 2004, hält das band-typische Stilchaos aus Alternative, Glam-Rock und tanzbaren Discobeats durch seine dramatische Stilistik zusammen. Kein Wunder: Der Mann ist mittlerweile Broadway-Musical geschult.

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