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Holy Fire

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Albenrezension

While there are lots of bands dealing in either danceable rock or navel-gazing pop, few bands combine the two quite like Foals. On Holy Fire, the third album from the English band, the post-punk revival is given a newfound sense of depth, creating songs that are rhythmic enough to draw listeners, but hypnotic enough to leave listeners lost in their wide-open spaces. This combination of atmosphere and momentum find Foals growing out of the shadows of titans like the Talking Heads and into a spaced-out, dance-punk niche that's all their own. Though a lot of the band's charm comes from the delicate interplay between the guitars and keyboards, the real star of the album comes by way of the massive, stadium-ready "Inhaler," which takes the sparkling, slow build used throughout the album and turns it on its ear with an eruption of massively fuzzy, Muse-esque guitars (and, to some extent, their bombast), creating one of the albums biggest and most rousing moments. Now that they're three albums deep, it feels as if Foals have found a nice middle ground between funk and feeling, making Holy Fire an album that is just as likely to get a room moving as it is to send its inhabitants into a fit of introspective conversation. This kind of duality is something that's hard to find, and it's a quality that could take Foals a long way if they're able to hold onto it.

Kundenrezensionen

Meisterwerk

Wieder anders, ABER auch wieder besser.
So harmonisch.
Als "Moon" endete, saß ich mit offenem Mund vor meiner Anlage.
Dieses Album holt mich ab und lässt mich träumen.
Ein so stimmiges Album habe ich lange nicht mehr gehört.
Von Bloc Partys "Four" habe ich das erwartet, aber es nicht zur vollsten Zufriedenheit bekommen, dafür haben mich die Fohlen absolut überzeugt!

100% Kaufempfehlung!!!

Begründung bitte?!

Also welcher Clown auch immer auf die Idee kam, dem Album nur einen Stern zu geben, sollte das auch bitte erklären können!

Die foals entwickeln sich von Album zu Album das ist was wunderbares und trotzdem schaffen sie es, obwohl sich alles komplett änderst anhört, sich selber treu zu bleiben. Bravo

<3

Großartig

Biografie

Gegründet: 2005 in Oxford, England

Genre: Alternative

Jahre aktiv: '00s, '10s

Die seit langem befreundeten Musiker Yannis Philippakis (Gitarre) und Jack Bevan (Schlagzeug) gründeten in Oxford gemeinsam mit Andrew Mears als Sänger, dem Gitarristen Jimmy Smith und dem Bassisten Walter Gervers die Band Foals -- ein Name, der ein Wortspiel mit der Bedeutung des Namens Philippakis ist. Sie starteten als Protest gegen die prog-geladenen Sounds, die in Oxford und der früheren Band von Philippakis und Bevan (the Edmund Fitzgerald) so beliebt waren. Der poppige, zappelige, schmissige,...
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Holy Fire, Foals
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Kundenbewertungen

Einflüsse

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