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Homogenic

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Albenrezension

By the late '90s, Björk's playful, unique world view and singular voice became as confining as they were defining. With its surprising starkness and darkness, 1997's Homogenic shatters her "Icelandic pixie" image. Possibly inspired by her failed relationship with drum'n'bass kingpin Goldie, Björk sheds her more precious aspects, displaying more emotional depth than even her best previous work indicated. Her collaborators — LFO's Mark Bell, Mark "Spike" Stent, and Post contributor Howie B — help make this album not only her emotionally bravest work, but her most sonically adventurous as well. A seamless fusion of chilly strings (courtesy of the Icelandic String Octet), stuttering, abstract beats, and unique touches like accordion and glass harmonica, Homogenic alternates between dark, uncompromising songs such as the icy opener, "Hunter," and more soothing fare like the gently percolating "All Neon Like." The noisy, four-on-the-floor catharsis of "Pluto" and the raw vocals and abstract beats of "5 Years" and "Immature" reveal surprising amounts of anger, pain, and strength in the face of heartache. "I dare you to take me on," Björk challenges her lover in "5 Years," and wonders on "Immature," "How could I be so immature/To think he would replace/The missing elements in me?" "Bachelorette," a sweeping, brooding cousin to Post's "Isobel," is possibly Homogenic's saddest, most beautiful moment, giving filmic grandeur to a stormy relationship. Björk lets a little hope shine through on "Jòga," a moving song dedicated to her homeland and her best friend, and the reassuring finale, "All Is Full of Love." "Alarm Call"'s uplifting dance-pop seems out of place with the rest of the album, but as its title implies, Homogenic is her most holistic work. While it might not represent every side of Björk's music, Homogenic displays some of her most impressive heights.

Kundenrezensionen

Großartig!

Dieses Album enthält meiner Meinung nach ihre besten Songs. Björk strahlt so viel Stärke auf diesem Album aus, es reist einen absolut mit. Sie kombiniert klassische Elemente gut mit elektronischen Beats und erschafft eine Klangwelt in die man fast physisch eintauchen kann. Insgesamt wirkt es weniger in sich geschloßen wie Vespertine oder Medulla, allerdings sind hier auch jeder Song ein Meisterwerk für sich. Meine Favoriten sind Hunter, Bachelorette, All Is Full Of Lve und natürlich Joga! Wenn man sich an Björk herantasten möchte denk ich ist das ein sehr gutes Album, wenn man Björk eh schon mag ist es eine Schande es nicht zu haben!

Björk ist ja so ne Sache....

und definitiv nicht Mainstream. Dieses Album wird zumindest in großen Teilen aber vielen gefallen, wahrscheinlich, weil auf diesem Album Björks Extravaganz dem Mainstream am Nächsten kommt. Sozusagen Homogenic... :) Auf jeden Fall "Hunter", "Joga" & "Bachelorette" anhören. 4 Sterne, weil trotz genialer Titel, zumindest für meinen Geschmack auch Ausfälle dabei sind.

Biografie

Geboren: 21. November 1965 in Reykjavik, Iceland

Genre: Electronic

Jahre aktiv: '70s, '80s, '90s, '00s, '10s

Björk tat sich zunächst als einer der Lead-Sängerinnen des isländischen Avant-Pop-Sextetts the Sugarcubes hervor. Als sie jedoch ihre Solokarriere nach Auflösung der Band im Jahr 1992 begann, überflügelte sie schnell deren Erfolg. Statt der Spur der kunstvollen Guitar-Rock-Ambitionen von the Sugarcubes zu folgen, tauchte Björk ganz in die Dance und Club-Kultur ein. Debut, ihr erstes richtiges Solo-Album legte nicht nur ihre neue künstlerische Richtung fest, sondern verwandelte sie auch in einen der...
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