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Hoodoo

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Albenrezension

The best AC/DC impersonators in the world are back, and they're rocking as hard as ever. Hoodoo was hailed as a comeback album for Krokus, but for a band that was established in 1974 and went through a number of hiatuses, a four-year gap between records is just one milestone among many. There's honestly little that needs to be said about the music on Hoodoo, because the AC/DC reference really sums it all up: this is dirty, swaggering rock & roll, a heap of primitive bluesy riffs piled over a nondescript rhythm section that is there for the sole purpose of compelling the listener to tramp down that accelerator pedal on the highway. The lyrics are even simpler that those of AC/DC, and Marc Storace is a clone of Bon Scott, though maybe a tad less rowdy, naughty, and lewdly suggestive in approach — not for lack of trying, of course. In the past, Krokus were known to dabble in a number of styles, right down to symphonic prog of their roots, but this is all in the past, and Hoodoo is as solid as a wrecking ball, with the exception of "Ride into the Sun" and "Firestar." The former is a more serious, midtempo number, equally similar to AC/DC's "Hail Caesar" and Def Leppard's output circa 1983 (the Lepps had their own song named "Ride into the Sun," but this has nothing to do with the Krokus title). As for the closer, it's an ultra-raw proto-power metal song in the vein of early Grave Digger — a nice direction, but not explored enough on the album. Generally, the sort of hard rock found on Hoodoo stopped being original around the time of Perestroika, but novelty isn't its main selling point anyway. The best testament to the quality of this record is the fact that a cover of "Born to Be Wild" blends right in without dwarfing the rest of the songs, even though those songs are 30 years too late to be classics of the same caliber.

Kundenrezensionen

Kein bisschen älter...

Wohl in dem wichtigsten Line-Up der Bandgeschichte von Krokus kehren die Schweizer mit "Hoodoo" zurück!
Die Schweizer Edel-Metaller sind durchaus in der Lage der Schwemme an neuen und jungen Bands zu zeigen, wie man Rockgeschichte schreibt.
Nach wie vor ist Marc Storace einer der besten Rock & Roll Sänger unserer Zeit und die Rythmusabteilung schafft es glänzend nach all den Jahren noch eine CD zu produzieren, welche durch und durch Spaß macht.
Wir befinden uns nicht mehr in den 80'er Jahren, und mit Sicherheit sollte man keinen Meilenstein wie "Metal Randevouz", "Hardware" oder "Headhunter" erwarten...Aber alle diejenigen, die wie ich mit Krokus groß geworden sind, Euch sei gesagt: Ihr werdet "Hoodoo" lieben!

Hard Rock at its best !!

...wer AC/DC mag kommt an Krokus nicht vorbei.....ein Hammeralbum !!!

Krokus goes back to the roots

Natürlich bin ich mit hohen Erwartungen an das neue Album gegangen, da mir Krokus seit vielen Jahren am Herzen liegt. In der Originalbesetzung bekommt man genau das, was auch schon zu Beginn von Krokus zu hören war: super geradlinieger Rock'n Roll á la AC/DC, absolut bodenständig und auf den Punkt gespielt, da kann man nicht meckern.
Ich hätte mir das Ganze nur gerne ein wenig zeitgemäßer gewünscht, nachdem mir aber auch die letzte Platte noch immer in den Ohren hallt - aber die Scheibe ist zum Autofahren perfekt!

Biografie

Gegründet: 1974 in Solothurn, Switzerland

Genre: Rock

Jahre aktiv: '70s, '80s, '90s, '00s, '10s

Widmet man sich dem Schweizer Metal bzw. Hard Rock, darf eine Band nicht fehlen: Krokus. Die bereits 1975 gegründete Band, deren Wurzeln im Progressive Rock liegen, wurde unter anderem in ihrer Heimat für über eine Million verkaufter Platten mit einem Diamant-Award ausgezeichnet und hat in den USA Gold- bzw. Platin-Status erreicht. Obgleich die Bandgeschichte von ständigen Besetzungswechseln durchzogen ist, erarbeiteten sich Krokus einen eigenen Stil, der von rifflastigem Hard Rock geprägt, aber...
Komplette Biografie
Hoodoo, Krokus
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  • 9,99 €
  • Genres: Rock, Musik, Hard Rock, Metal
  • Erschienen: 26.02.2010

Kundenbewertungen

Einflüsse

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