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In Rainbows

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Albenrezension

In Rainbows, as a title, implies a sense of comfort and delightfulness. Symbolically, rainbows are more likely to be associated with kittens and warm blankets than the grim and glum circumstances Radiohead is known for soundtracking. There's a slight, if expected, twist at play. The band is more than familiar with the unpleasant moods associated with colors like red, green, and blue — all of which, of course, are colors within a rainbow — all of which are present, and even mentioned, during the album. On a couple levels, then, In Rainbows is not any less fitting as a Radiohead album title than "Myxomatosis" is as a Radiohead song title. Despite references to "going off the rails," hitting "the bottom," getting "picked over by the worms," being "dead from the neck up," and feeling "trapped" (twice), along with Radiohead Wordplay Deluxe Home Edition pieces like "comatose" and "nightmare" — in the same song! double score! — the one aspect of the album that becomes increasingly perceptible with each listen is how romantic it feels, albeit in the way that one might find the bioport scenes in David Cronenberg's eXistenZ to be extremely hot and somewhat unsettling. Surprisingly, some of the album's lyrics are even more personal/universal and straightforward than anything on The Eraser, the album made by Thom Yorke and Radiohead producer Nigel Godrich. "I'm an animal trapped in your hot car," from "All I Need," has to be one of the saddest, most open-hearted metaphors used to express unrequited love. "House of Cards" begins with "I don't want to be your friend/I just want to be your lover/No matter how it ends/No matter how it starts," and the one with the worms includes "I'd be crazy not to follow/Follow where you lead/Your eyes/They turn me." This effective weaving of disparate elements — lyrical expressions commonly associated with the band, mixed in with ones suited for everyday love ballads — goes for the music as well. The album is very song-oriented, with each track constantly moving forward and developing, yet there are abstract electronic layers and studio-as-instrument elements to prevent it from sounding like a regression. In Rainbows will hopefully be remembered as Radiohead's most stimulating synthesis of accessible songs and abstract sounds, rather than their first pick-your-price download.

Kundenrezensionen

Dafür zahlen lohnt sich...

Man könnte ja sagen: Schön blöd, statt die Songs kostenlos von der Bandseite zu laden (geht leider nicht mehr), muss man jetzt den üblichen Itunes Tarif bezahlen - aber faire Fans haben ohnehin freiwillig geblecht und alle anderen sollten sich damit trösten, dass es sich lohnt, für dieses Album zu zahlen. Zur Musik ist ja schon alles gesagt worden, etwa, dass sich die Band - im elektronischen Gewand - wieder ihren Wurzeln genähert hat. (Was auch nicht für alle Stücke gilt - siehe 15 Step, Jigsaw..., Reckoner) Radiohead hat für mich jedenfalls wieder Musik geschrieben, die berührt, herausfordert und auch nach 10 Wochen hören immer noch spannend ist - und das gilt für nur ganz wenige andere Alben in 2007... Da "In Rainbows" nun auf ITunes zu haben ist, bleibt zu hoffen, dass Apple sich mit der Band arrangiert und bald auch die "alten" Sachen ins Programm nimmt.

Alles anders?

Radiohead machen gegen den Mainstream wieder mal alles anders. Ursprünglich - so war zu lesen - wollten sie mit ihrem kostenlosen download verhindern, dass die Musik über illegale Kanäle sich - wie bei den vergangenen Aufnahmen auch - vor der tatsächlichen Veröffentlichung verbreitet. Sie wollten das »Heft in der Hand behalten« (alte Kämpfermetapher). Natürlich geht das in der digitalen Welt nicht mehr. Immerhin können sie nun aber beweisen, dass Musik kostenlos nicht das Ende der Musik bezahlt bedeutet. Also ein deutlicher Wink gegenüber dem andauernden Gejammer der Musikindustrie vom Untergang der populären Musikkultur. Und unsereiner, der nicht unbedingt alles umsonst braucht und fleißig iTunes nutzt, zahlt für dieses Album gerne! Damit zur Musik: Repeattaste drücken und hören. Da ist wirklich eine Band, die nicht jedes Mal denselben Aufguss, von Mal zu Mal schaler, anbietet. Ein besonderes Highlight gibt es nicht, es ist alles gut. Radiohead beherrschen eben die Kunst der Selbstzitation ohne schal zu wirken. Ich würde es Identität nennen: diese Band hat jedenfalls eine. Ein Feuerwerk musikalischer Ideen, wirkt aber nie effekthaschend oder aufgesetzt. Kann man anders als fünf Sterne vergeben? Ich meine nein!

Besser geht`s nicht !!!

Nach dem ganzen Wirbel um dieses Album (zunächst nur Download Verkauf, jetzt doch als Vinyl und CD erhältlich), sollte man die Musik für sich sprechen lassen. Es ist immer Geschmackssache - aber für mich ist es das beste Radiohead Album aller Zeiten! Mittlerweile x-mal gehört, aber immer wieder "neu" - einfach klasse und kreativ! Zudem sehr wohltuend im Vergleich zu der Konservenmusik, die unsere Charts dominieren ... Viel Spass beim Geniessen! Meine Favourites: All I need, Weird Fishes, House of Cards

Biografie

Gegründet: 1989 in Oxford, England

Genre: Alternative

Jahre aktiv: '90s, '00s, '10s

Radiohead were one of the few alternative bands of the early '90s to draw heavily from the grandiose arena rock that characterized U2's early albums. But the band internalized that epic sweep, turning it inside out to tell tortured, twisted tales of angst and alienation. Vocalist Thom Yorke's pained lyrics were brought to life by the group's three-guitar attack, which relied on texture — borrowing as much from My Bloody Valentine and Pink Floyd as R.E.M. and Pixies — instead of virtuosity....
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