15 Titel, 57 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Bereits ihr Debütalbum „Songs In A Minor“ sorgte 2001 für Aufsehen. Doch mit dem Nachfolger „The Diary of Alicia Keys“ erklomm die Sängerin und Pianistin endgültig den R&B-Thron als gefeierter Shootingstar. Drei Grammys und zahlreiche weitere Preise konnte Keys damit abräumen. Der fette Soul-Pop von „Karma“, das funkig-mitreißende „Heartburn“ oder die gesanglich anspruchsvolle Hit-Ballade „You Don’t Know My Name“ unterstreichen den verdienten Erfolg der Künstlerin aus New York.

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Bereits ihr Debütalbum „Songs In A Minor“ sorgte 2001 für Aufsehen. Doch mit dem Nachfolger „The Diary of Alicia Keys“ erklomm die Sängerin und Pianistin endgültig den R&B-Thron als gefeierter Shootingstar. Drei Grammys und zahlreiche weitere Preise konnte Keys damit abräumen. Der fette Soul-Pop von „Karma“, das funkig-mitreißende „Heartburn“ oder die gesanglich anspruchsvolle Hit-Ballade „You Don’t Know My Name“ unterstreichen den verdienten Erfolg der Künstlerin aus New York.

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Infos zu Alicia Keys

Alicia Keys schaffte es mit einer Mischung aus klassischem und modernem R&B in kürzester Zeit zum internationalen Star. Die 1981 geborene Sängerin entschied sich früh für eine musikalische Karriere und kam schon mit ihrer Debütsingle "Fallin'" an die Chartspitze. Dank des Songs konnte auch das Debütalbum der damals 20-jährigen Keys die Hitparaden erobern und verkaufte sich über 10 Millionen Mal. Mit dem Folgealbum The Diary of Alicia Keys konnte sie zwei Jahre später ihren Status festigen. 2005 präsentierte sie ein Unplugged-Livealbum, dann folgten As I Am (2007) und The Element of Freedom (2009). Nebenher begann Keys eine Schauspielkarriere und tauchte in Filmen wie Smokin' Aces und Fernsehserien wie Empire auf. Das fünfte Album Girl on Fire kam 2012, wie die meisten Vorgängeralben, wieder auf Platz 1 der US-Charts.

HEIMATORT
New York, NY
GEBURTSDATUM
25. Januar 1981

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