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In Rainbows

Radiohead

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Unsere Anmerkungen

Much like U2, Radiohead do regular battle with their group identity, harvesting new ideas and pathways to the future while simultaneously acknowledging their past legacy. With 2007’s In Rainbows, Radiohead continue to seek new patterns and blends without succumbing to pure art for art’s sake. Kid A and Amnesiac took them to the ambient edge and they’ve been clawing themselves slowly back to the pop playground ever since. Thom Yorke is a naturally gifted vocalist whose acapella can lift any melody to stratospheric heights and when his group turns down the volume and settles into a subdued groove (“Nude, “ “Weird Fishes/ Arpeggie”), the result is a surreal new age vibe where what could be sterile, slick tones are infused with touches of extreme emotionalism. There is always a sense of danger lurking in the guitars and keyboards; storm clouds frequently gather by mid-song. The angry clank of “15 Step,” the marching synthesizer doom behind “All I Need,” the obscuring, mysterious reverb of “House of Cards” create soundscapes that aren’t afraid to dream beyond the usual instrumental limits.

Kundenrezensionen

Dafür zahlen lohnt sich...

Man könnte ja sagen: Schön blöd, statt die Songs kostenlos von der Bandseite zu laden (geht leider nicht mehr), muss man jetzt den üblichen Itunes Tarif bezahlen - aber faire Fans haben ohnehin freiwillig geblecht und alle anderen sollten sich damit trösten, dass es sich lohnt, für dieses Album zu zahlen. Zur Musik ist ja schon alles gesagt worden, etwa, dass sich die Band - im elektronischen Gewand - wieder ihren Wurzeln genähert hat. (Was auch nicht für alle Stücke gilt - siehe 15 Step, Jigsaw..., Reckoner) Radiohead hat für mich jedenfalls wieder Musik geschrieben, die berührt, herausfordert und auch nach 10 Wochen hören immer noch spannend ist - und das gilt für nur ganz wenige andere Alben in 2007... Da "In Rainbows" nun auf ITunes zu haben ist, bleibt zu hoffen, dass Apple sich mit der Band arrangiert und bald auch die "alten" Sachen ins Programm nimmt.

Alles anders?

Radiohead machen gegen den Mainstream wieder mal alles anders. Ursprünglich - so war zu lesen - wollten sie mit ihrem kostenlosen download verhindern, dass die Musik über illegale Kanäle sich - wie bei den vergangenen Aufnahmen auch - vor der tatsächlichen Veröffentlichung verbreitet. Sie wollten das »Heft in der Hand behalten« (alte Kämpfermetapher). Natürlich geht das in der digitalen Welt nicht mehr. Immerhin können sie nun aber beweisen, dass Musik kostenlos nicht das Ende der Musik bezahlt bedeutet. Also ein deutlicher Wink gegenüber dem andauernden Gejammer der Musikindustrie vom Untergang der populären Musikkultur. Und unsereiner, der nicht unbedingt alles umsonst braucht und fleißig iTunes nutzt, zahlt für dieses Album gerne! Damit zur Musik: Repeattaste drücken und hören. Da ist wirklich eine Band, die nicht jedes Mal denselben Aufguss, von Mal zu Mal schaler, anbietet. Ein besonderes Highlight gibt es nicht, es ist alles gut. Radiohead beherrschen eben die Kunst der Selbstzitation ohne schal zu wirken. Ich würde es Identität nennen: diese Band hat jedenfalls eine. Ein Feuerwerk musikalischer Ideen, wirkt aber nie effekthaschend oder aufgesetzt. Kann man anders als fünf Sterne vergeben? Ich meine nein!

Besser geht`s nicht !!!

Nach dem ganzen Wirbel um dieses Album (zunächst nur Download Verkauf, jetzt doch als Vinyl und CD erhältlich), sollte man die Musik für sich sprechen lassen. Es ist immer Geschmackssache - aber für mich ist es das beste Radiohead Album aller Zeiten! Mittlerweile x-mal gehört, aber immer wieder "neu" - einfach klasse und kreativ! Zudem sehr wohltuend im Vergleich zu der Konservenmusik, die unsere Charts dominieren ... Viel Spass beim Geniessen! Meine Favourites: All I need, Weird Fishes, House of Cards

Biografie

Gegründet: 1989 in Oxford, England

Genre: Alternative

Jahre aktiv: '90s, '00s, '10s

Radiohead were one of the few alternative bands of the early '90s to draw heavily from the grandiose arena rock that characterized U2's early albums. But the band internalized that epic sweep, turning it inside out to tell tortured, twisted tales of angst and alienation. Vocalist Thom Yorke's pained lyrics were brought to life by the group's three-guitar attack, which relied on texture — borrowing as much from My Bloody Valentine and Pink Floyd as R.E.M. and Pixies — instead of virtuosity....
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