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Invaders Must Die

The Prodigy

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Albenrezension

Twenty years after England's Summer of Love, rave had made a comeback and Liam Howlett's Prodigy, the only original rave group still going could hardly have done worse than jump aboard. But Invaders Must Die is a curious nu-rave record, as though the sound of 1991 has been filtered through the sound of 1996 to emerge as nothing more than a hodgepodge of uptempo dance music with extroverted beats and grimy basslines. If that sounds basically like your average electronica record circa the turn of the millennium (albeit produced by one of its greatest heroes), then you're a long way towards understanding what this nu-rave record from the Prodigy sounds like.

Kundenrezensionen

HAMMER Album für mich jetzt schon das Highlight 2009

Eines der besten Albem der Prodigy wie ich finde bis auf eine Ausnahme (Nr.7 aber das ist ja Geschmacksache) nur hochkaratige Tracks!! Mein persönlicher Tip ist Track Nr.6 Warriors Dance =). Prodigy auf die Ohren und ab die Post!!!

Die guten alten Zeiten...

Ein SEHR gutes Album mal wieder von Prodigy. Viele Bands verlieren sich mit der Zeit (Was diese dann als Weiterentwicklung bezeichnen), The Prodigy jedoch hat mit diesem Album bewiesen, dass sie immer noch dass gleiche Feuer und die Power wie früher haben. Die Tracks (besonders "Omen") errinnern mich an die alten Zeiten, als mein älterer Bruder mich als 9-jährigen gequält hatte mit Prodigy und Co. (hatte damals nunmal nen anderen Musikgeschmack) und finde es KLASSE. P.S.: Macht euch ruhig zum Affen beim bangen an der Ampel! Die Mukke hat's verdient gewürdigt zu werden mit physischer Bewegung =;D. Doppeldaumen nach oben für dieses Prachtstück!

Where is the inspiration?!

The Prodigy haben ein neues Album veröffentlicht, nach gut 5 Jahren, was ja immerhin zu AONO ein Fortschritt ist. Nach mehrmaligen hören, bedauere ich, daß The Prodigy sich nicht getraut haben, etwas neues zu machen. So sehr Always outnumbered, never outgunned sperrig,ungroovy und "prodigy unlike" war, so frisch, mutig und vor allem NEU war dieses Album. Ein zu unrecht ungeliebter, aber echter Fortschritt, der dem Fan einen neuen Prodigyhorizont eröffnete. Viele alte Fans hatten es schwer sich mit diesem Sound anzufreunden. Invaders must die ist klar eingängiger und chatchier, aber leider auch relativ eindimensional und relativ wenn nicht sogar sehr vorhersehbar. Für die Prodigyfans der ersten Stunde ist es sicher das Album des Jahres, wenn sie denn auf ein weiteres Experience gewartet haben. Für alle die auf etwas wirklich neues gehofft haben, leider nur Mittelmaß. Die Bässe kicken ohne zweifel, aber leider ist keine Weiterentwicklung fest zu stellen. Die Ideen auf dem Album, hätte Liam Howlett 1995 genauso gut oder sogar besser Arrangiert. Invaders must die wäre für Prodigyneueinsteiger dieses Jahrzents sicher das eher zu empfehlende Album. Allerdings in Anbetracht der tollen Musik, die The Prodigy davor schon komponiert haben, nicht unbedingt ein must have. Mein Favorit auf dem Album ist Colours, die anderen Songs kicken, aber versprühen nichts schon dagewesenes. Wenn ich Experience hören will, dann leg ich nun mal Experience auf.Daher von mir nur zwei Sterne. Greetz vom Cologne

Biografie

Gegründet: 1990 in Braintree, England

Genre: Electronic

Jahre aktiv: '90s, '00s, '10s

The Prodigy navigated the high wire, balancing artistic merit and mainstream visibility with more flair than any electronica act of the 1990s. Ably defeating the image-unconscious attitude of most electronic artists in favor of a focus on nominal frontman Keith Flint, the group crossed over to the mainstream of pop music with an incendiary live experience that approximated the original atmosphere of the British rave scene even while leaning uncomfortably close to arena rock showmanship and punk theatrics....
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Invaders Must Die, The Prodigy
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Kundenbewertungen

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