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Have One On Me

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Albenrezension

Joanna Newsom uses Have One on Me's two-hour spread to travel from Appalachian folk to big-city pop, with stops at country, soul, and gospel along the way. It’s a dense journey, not just as a whole, but from song to song. Over 11 minutes, “Have One on Me” begins with jazzy harp stylings and some of Newsom’s most polished vocals, returns to Milk-Eyed Mender’s rural whimsy, passes through a marching band, and lands in a British folk reverie. “Kingfisher,” a chamber pop fantasia that plays like a condensed version of Ys, "'81"'s winsome country-pop, and the dazzlingly beautiful “Go Long” are other standouts. At its best, Have One on Me is an impressive album with the intimacy of a live performance.

Kundenrezensionen

@eke66:

Vorher mal schlau gemacht über Frau Newsome? Wenn Du `ne Harfe nicht von anderen Instrumenten unterscheiden kannst oder gar mit "bits n`bytes" verwechselst, solltest Du Dich mit Rezensionen zu Musik vielleicht zurückhalten!

Immer noch freaky, immer noch gut

Joanna Newsom ist eine 100%-ige Entweder-Oder-Künstlerin. Man kann diese Frau, ihre Musik und vor allem ihre Stimme und den damit einherkommenden Gesansstil mit all seiner Exaltiertheit und seinen Manierismen nicht einfach nur irgendwie "ganz okay" finden. Gibt's meines Wissens nach auch niemanden. Entweder man liebt dieses Unikum, oder lehnt diese Musik völlig ab.

Sie hat sich spätestens seit ihrem zweiten Album, dem absoult göttlichen und wunderbaren "Ys"-Werk von 2006, im Spannungsfeld zwischen Folk, Minimalismus, Klassik und Freistil etabliert. Diese Platte gilt inzwischen in Fan- und Kritikerkreisen als eines DER ganz großen Meisterwerke der letzten 20 Jahre. Was kann also nach so einer Platte, umjubelten Konzerttouren und dem entspechenden medialen Echo kommen?

Nun, zum Beispiel sehr sehr viel Musik! Das dritte Album ist gleich eine 3-fach CD geworden. Keine Bonus-Tracks oder -Discs, keine Videos oder Bildergalierien oder sonstwas, nur 3 CDs vollgepackt mit 18 Liedern. Einfach noch mehr Joanna Newsom, diesmal öfters mal mit Percussions und Schlagzeug und anderen "klassischen" Folk-/Rockinstrumenten. Oder auch mal alleine zur Piano- anstatt der sonst üblichen Harfenbegleitung. Aber alles in allem trotzdem unüberhörbar in ihrer Handschrift. Die seltsam bis lustig-kindlichen Melodien, die versponnenen, höchst poetischen Lyrics mit ihren abgefahrenen Bildern, die die Worte zeichnen und die Musik ausmalen sind wieder überall präsent. Doch wer Joanna mag, der folgt ihr gerne in diesen wundersamen Kosmos irgendwo zwischen Summer of Love, Kate Bush, Alban Berg und Judy Garland.

Zugegebenermaßen sind über die volle Spielzeit dann doch ein paar langatmige Passagen vorhanden. Aber immer dann, wenn man sich dabei ertappt, irgendwie abzudriften und den Faden zu verlieren, kommt sie plötzliche mit einer kleinen, magischen Melodie um die Ecke gebogen - und man ist wieder voll bei ihr und sonnt sich in den zarten, Windungen ihrer Musik. Und gerade die leisen Passagen, Newsom-typisch nur sie mit ihrer Harfe, laden zum Verweilen, immer wieder Hören und Eintauchen ein.

Auf der anderen Seite sind ein paar knackige, poppige Songs zustande gekommen, die für ihre Verhältnisse fast schon Radiosingles wären ("Good Intentions Paving Company", "Soft As Chalk"). Es finden sich auf diesem Album zwar nicht die komplett überirdischen Momente (wie z. B. die "Meteorite"-Passage von "Emily" auf dem letzen Album), aber wenn nach einem Jahrhundertwerk "nur" eine weitere schöne und tolle Platte kommt, meckert ja keiner.

Musikliebhaber im allgemeinen und Kritiker im Besonderen mögen ja doch (trotz oftmalig gegenteiliger Beteuerungen) Kategorien, um etwas zu be- oder umschreiben. Am Anfang ihrer Karriere wurde Joanna ja in so manche Schublade gepackt: "Weird Folk", "Freak Folk" oder auch "Elfenfolk" und "wassonstnochsoalles". All das war nicht so ganz verkehrt, ob ihrer eigentlichen Verrücktheit und Unkategoriesierbarkeit. Und trotz aller nach wie vor Genregrenzen sprengenden Wundertütigkeit dieser Darbietung finde ich steht ihr "Freak Folk" immer noch gut zu Gesicht. Denn da sich der "Freak" vor allem durch sein Aussenseitertum und seine Andersartigkeit geriert, ist die Musik auf diesem Kunstwerk trotz gestiegenen kommerziellen Potentials und vieler genretypischer Merkmale doch immer noch im postivien Sinne wirsch, verschroben, ver-rückt und versponnen, in höchstem Maße eigenwillig, eigen- und einzigartig und im Wortsinne einfach "freaky". Und meiner Meinung nach großartig. Anspieltipps für Newsom-Neulinge: "Good Intentions...", "Soft as Chalk", für die "Weirdos": "Jackrabbits", "Kingfisher" oder der Titeltrack.

@HP & Eke

Ich glaube er meint das Format der Musik. Also 15 für ein paar (eine Hand voll kann man ja wohl nicht sagen) Dateien. Und ehe man losholzt vielleicht noch mal durchlesen und Eigennamen korrigieren.

Biografie

Geboren: 18. Januar 1982 in Nevada City, CA

Genre: Alternative

Jahre aktiv: '00s, '10s

Joanna Newsom ist eine amerikanische Singer-Songwriterin, die am 18. Januar 1982 in Kalifornien geboren wurde. Sie ist vor allem für ihr außergewöhnliches, virtuoses Harfespiel bekannt, mit dem sie ihren sehr hohen Gesang begleitet, sowie für ihre eigenwilligen Kompositionen. Musikalisch wird ihr Stil der moderneren amerikanischen Folk-Bewegung zugerechnet, die unter mehreren Namen wie New Folk oder Freak Folk firmiert. Newsom lernte als Kind zuerst Piano spielen, bevor sie mit sieben Jahren zur...
Komplette Biografie