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Chutes Too Narrow

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Unsere Anmerkungen

Jahre bevor man die amerikanische Stadt Albuquerque mit „Breaking Bad“ assoziieren sollte, erblickten dort The Shins um James Mercer das Licht der Welt. Seitdem zählt Mercer zu den profiliertesten Songwritern des Landes und zeigt auch mit „Chutes Too Narrow“, wie man scheinbar mühelos astreine Hits schreibt, die zu keiner Sekunde anbiedernd oder trendy anmuten.

Kundenrezensionen

Wahnsinn

Schon nach dem ersten Hören des Albums kommt man nicht mehr darum herum, den Shins 5 Sterne geradezu nachzuwerfen. Das Album funktioniert auf anhieb, kein Song fällt negativ auf. Unglaublich, wie abwechslungsreich man 10 Titel gestalten kann. Das Wort Meisterwerk ist- wahrscheinlich gerade im Zusammenhang mit den Shins- überstrapaziert, aber es passt irgendwie immer wieder. Jeder, der nach dem ersten "Durchskippen" nicht total abgeschreckt ist, jeder, der etwas mit Pop anfangen kann, eigentlich sowieso jeder, sollte dieses Album kaufen!

Das beste Album der Shins bis heute!

Ein unglaublich ansprechender, ja fast süchtig machender Sound (Vintage Rock trifft modern Alternativ), die exzellente Stimme von James Mercer und eine Flut von lyrischen Melodien, die einen immer wieder hochkommen und zum Einschalten zwingen – das sind die Stärken der Shins. Anspruchsvolle aber undeutliche Texte, mit denen man sich letztlich nicht verbinden kann, langatmige, beinahe ziellose Melodieführungen und das fehlen von wirklich packenden Songs – das sind ihre Schwächen durch bislang alle ihre Alben (bis 2012 – Port of Morrow) hindurch. In jedem Fall ist dieses Album aber das beste. Hier finde ich mich am ehesten wieder und kann mit den Meisten Songs etwas anfangen, besonders "Kissing the Lipples", "So says I" und "Saint Simon".

Gorgeous!

Vielleicht das beste Album der Shins! Die Songs sind facettenreich (wie eigentlich alle Lieder von ihnen) und zeigen eine fast nicht zu deutende Stimmung. Die Melodien sind leicht und vermitteln eine Art Spätsommerabend-Gefühl. Die Texte sind irgendwo zwischen nachdenklich und wunderschön, was durch die großartige Stimme von James Mercer noch unterstrichen wird. Es ist praktisch nicht möglich sich von dem herrlichen Sound dieses Albums loszureißen. Obwohl es kaum Differenzen in der Qualität der einzelnen Songs gibt, sind "Saint Simon" und "Pink Bullets" doch am empfehlenswertesten.

Biografie

Gegründet: 1997 in Albuquerque, NM

Genre: Alternative

Jahre aktiv: '90s, '00s, '10s

Die klassische Gitarrenpopgruppe the Shins startete 1997 als Nebenprojekt des Sängers / Songwriters und Gitarristen James Mercer. Nach ein paar 7-Inch-Nummern bei Omnibus wurden the Shins von Sub Pop gefragt, einen Beitrag für den "Single of the Month Club" des Labels zu leisten. Daraus ergab sich dann irgendwann ein Angebot, das Debütalbum zu veröffentlichen. Das erschien dann 2001 unter dem Titel Oh, Inverted World und war eins der ultimativen Indie Rock-Alben zu Beginn des Jahrtausends. Chutes...
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