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Nichts passiert

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Albenrezension

German alternative pop/rock band Silbermond rose to the ranks of Germany's most successful popular music acts with the respective ballads "Symphonie" and "Das Beste" from their first two albums, Verschwende Deine Zeit (2004) and Laut Gedacht (2006). Sung with utter conviction by early-twentysomething vocalist Stefanie Kloß, these self-penned ballads, both of them graced with piano and strings in place of electric guitar riffs and pummeling drum tracks, were a principal reason why Silbermond was chastised by rock purists and self-serious critics alike in spite of the band's chart-topping commercial success, numerous Echo awards, and ever-growing legion of fans, the most devoted of them teenagers. Like its predecessors, the band's third album, Nichts Passiert, reaches its greatest heights during its most vulnerable moments, "Irgendwas Bleibt" and "Krieger des Lichts." Rather than follow the piano-and-strings template of "Symphonie" and "Das Beste," however, these power ballads begin calmly, with the vocals of Kloß to the forefront and the instrumentation of her bandmates resigned to background ambience, while steadily building in tension for a couple minutes. With the precision of German train lines, the songs break wide open around the two-minute mark, and the rocking out commences. If it all seems terribly calculated, as if it were a hit-making formula for sure-fire commercial success, more likely than not it is, and the credit (be it praise or blame) goes to the Valicon production team of Ingo Politz and Bernd Wendlandt. These guys, who produced all three Silbermond albums to date, are so integral to the band that they should be honorary members. Female-fronted alternative pop/rock quartets are a dime a dozen, yet what distances Silbermond from the pack more than anything else is the production work of Politz and Wendlandt. It's a wondrous thing, truly something to behold for those with an ear toward the nuances of 21st century production techniques, as Silbermond's guitars chime and shimmer à la U2 and the rhythm sections thumps and slithers à la Timbaland. Perhaps most impressive from a production standpoint is the aforementioned power ballad "Krieger des Lichts," whose ambient opening is strikingly reminiscent of the classic beat from Massive Attack's "Teardrop." Thankfully, there's much more to Nichts Passiert than its pair of standout power ballads and its cutting-edge production. Also worth noting are the opening pair of songs, "Alles Gute" and "Nichts Passiert," which kick the album off with eight uninterrupted minutes of thrilling hard rock before giving way to the suite of power ballads (also including "Ich Bereue Nichts"). There are also a couple of superstar guest features by Jan Delay and Xavier Naidoo that pop up during the latter half of the album and spice up the proceedings from a stylistic standpoint.

Kundenrezensionen

Erwartungen nicht erfüllt

Ich frage mich wo hier der "Mix aus langsamen und rockigen Liedern" sein soll, den eine anderer Rezensent gehört haben will? Viel hat man erwartet und bekommen hat man ein Album mit 90% Schmuse-Songs für Teenie-Mädels. Das Album ist leider leider deutlich schlechter als die beiden wirklich fabelhaften Vorgänger. Schade ich wollte eigentlich heute die Songs die mir gefallen, bzw. das komplette Album, kaufen - aber so wird kein einziger Euro ausgegeben. Buh!

PlastikPop vs Rock

In meinen Augen fällt "Nichts passiert" hinter den vorherigen Alben zurück, dennoch ein muss für jeden Simo Fan. Leider wirken einige Songs eher wie Vorproduktionen. Als Beispiel "Bist Du dabei" beginnt mit einem prägnanten Gitarrenriff, welcher irgendwann nervt und sich monoton im ganzen Track wiederfindet, der Rest des Songs klingt leer als hätte jemand ausversehen einige Kanäle gemutet. Der Track mit Eißfeld ist für mich ein grauen, obwohl ich die Jan Delay, wie auch die Silbermond Alben mag. Einige Tracks klingen, als würden sie selber eher über diese schmunzeln, und seien nur auf dem Album, weil die Recordings so spassig waren. Die wenigen Rocktracks sind jedoch auf dem Level vorheriger Alben. Im Gesamten ist mir das Album zu poppig, die eigentliche RockBand, wie man sie Live kennt, ist kaum noch zu erkennen. Beim nächsten Album bitte weniger Plastik-Pop und mehr handgemachten Rock. Wer plant dieses Album zu kaufen, sollte in meinen Augen definitiv das DoppelAlbum mit dem Gig aus Oberhausen nehmen.

Seit einer Woche im CD Player und immer noch nicht satt

Als Silbermondinteressierter aber kein expliziter Fan, hatte ich "Nichts passiert" aufgrund der fantastischen Singleauskopplung "Irgendwas bleibt" vorbestellt. So bin ich in den Genuss der sehr gut produzierten Liveaufnahme des Oberhausener Konzertes gekommen. Absolut lohnenswert, wenn man Livemitschnitte mag - auffallend ist hier, wie oft jemand auf einer Bühne ja sagen kann. Ohne explizite Erwartungen - die vorherigen Alben kenne ich zwar, haben es aber nicht in meine aktuelle persönliche Playlist geschafft - lief diese CD jetzt seit einer Woche im Auto rauf und runter und hat mich gute 1000 km (nein - nicht bis zum Meer) begleitet. Trotz dieser maximal möglichen Überdosis, habe ich mich immer noch nicht satt gehört. Für meinen Geschmack ist es ein solider Mix aus rockigen und ruhigeren Songs, die mir z.T. erst beim zweiten Hören gefallen haben. Ausnahmesongs sind neben "Irgendwas bleibt", die Ballade "Krieger des Lichts" sowie die fulminante Hymne "Nach Hause". Dem bereits hier oft gescholtenen Song "Bist du dabei" bescheinige ich eine gewisse Trivialität aber durchaus Ohrwurmpotential. Der Track "Nicht mein Problem" mit Jan Eißfeldt sorgt für Abwechslung. Deutlich schwächer als der Rest ist in meinen Augen "Sehn wir uns wieder"; da finde ich die Skip Taste an meinem Autoradio erschreckend schnell. Fazit: Teilweise sehr gute Texte, gute Mischung aus rockig angehauchten und ruhigen Songs - macht mir nach über 1000 km noch immer Spaß zu zuhören. Kein sehr gutes Album ohne Kritik: Auffallend gleichmäßig produziert - mir persönlich hätte eine deutlichere Differenzierung der Songs besser gefallen.

Biografie

Gegründet: 2000 in Bautzen, Germany

Genre: Pop

Jahre aktiv: '00s, '10s

Die deutsche Rockband Silbermond gründete sich im Jahr 2000 in Bautzen. Nach einem viel beachteten Eröffnungskonzert im Januar 2004 für die Sängerin Jeanette Biedermann überschlugen sich die Erwartungen auf das Debütalbum Verschwende Deine Zeit. Der Verkauf rechtfertigte die Aufregung. Die Top-Five-Single "Symphonie," bescherte dem Album fünfmal Platin und am 2. Juli 2005 gehörte Silbermond zu den Künstlern eines Live8-Konzerts in Berlin. Das zweite Album Laut Gedacht kam im Frühjahr 2006 auf den...
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Kundenbewertungen

Zeitgenossen