8 Titel, 51 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Viele Fans behaupten, dass David Bowie seine besten Alben in den 1970ern veröffentlichte. Seitdem gab es zwar Höhepunkte, doch Bowie suchte stets nach seiner alten künstlerischen Radikalität – nach dem perfekten Vehikel für seine Ausdrucksweise. Auf „Blackstar“ hat er das wiedergefunden, darüber war sich die Kritik auch vor seinem plötzlichen Tod einig. Mit einer fähigen Band im Studio wandelt Bowie durch abgründige, episch-fragmentarische Songs mit hohem Jazz-Anteil und aufregenden Rockstrukturen, fremdartigen elektronischen Hintergründen und fast disparaten Instrumentierungen. Bowies tragisch schön gealterte Stimme hält alles zusammen und verweist auf versteckte Schätze in diesem nur bedingt zugänglichen letzten Werk. Man sollte sich kopfüber hineinstürzen und sie aufspüren.

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Viele Fans behaupten, dass David Bowie seine besten Alben in den 1970ern veröffentlichte. Seitdem gab es zwar Höhepunkte, doch Bowie suchte stets nach seiner alten künstlerischen Radikalität – nach dem perfekten Vehikel für seine Ausdrucksweise. Auf „Blackstar“ hat er das wiedergefunden, darüber war sich die Kritik auch vor seinem plötzlichen Tod einig. Mit einer fähigen Band im Studio wandelt Bowie durch abgründige, episch-fragmentarische Songs mit hohem Jazz-Anteil und aufregenden Rockstrukturen, fremdartigen elektronischen Hintergründen und fast disparaten Instrumentierungen. Bowies tragisch schön gealterte Stimme hält alles zusammen und verweist auf versteckte Schätze in diesem nur bedingt zugänglichen letzten Werk. Man sollte sich kopfüber hineinstürzen und sie aufspüren.

TITEL LÄNGE
8

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