16 Titel, 55 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Nach ihrem Nummer-eins-Debüt „Ora“ (2012) nahm sich die Bambi-Gewinnerin im Zuge einer kleinen Schaffenskrise sechs Jahre Zeit, um ihr zweites Album nachzulegen. Seitdem steht fest: Rita Oras „Phoenix“ ist aus der Asche gestiegen – und lässt sich im Pop-Olymp nieder. Hauptverantwortlich dafür ist die musikalische Vielseitigkeit, die die gebürtige Kosovarin so unberechenbar macht. Während sich die Sängerin mit ihren „Girls“ Cardi B, Bebe Rexha und Charlie XCX für Sex-Positivity ausspricht und „Let You Love Me“ lupenreiner Pop ist, überrascht „Falling to Pieces“ als jazzige Soul-Ballade.

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Nach ihrem Nummer-eins-Debüt „Ora“ (2012) nahm sich die Bambi-Gewinnerin im Zuge einer kleinen Schaffenskrise sechs Jahre Zeit, um ihr zweites Album nachzulegen. Seitdem steht fest: Rita Oras „Phoenix“ ist aus der Asche gestiegen – und lässt sich im Pop-Olymp nieder. Hauptverantwortlich dafür ist die musikalische Vielseitigkeit, die die gebürtige Kosovarin so unberechenbar macht. Während sich die Sängerin mit ihren „Girls“ Cardi B, Bebe Rexha und Charlie XCX für Sex-Positivity ausspricht und „Let You Love Me“ lupenreiner Pop ist, überrascht „Falling to Pieces“ als jazzige Soul-Ballade.

TITEL LÄNGE
4
8

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