11 Titel, 1 Stunde 53 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Auf seinem vielleicht persönlichsten Album unternimmt der russische Meisterpianist eine Odyssee durch die verschiedenen Klanglandschaften der Musikgeschichte: Da strahlt der barocke Fixstern Bach, tondichtet Klavierpapst Schumann und begeistert der Teufelspianist Liszt. Mit Ferruccio Busoni wird eine neue Ästhetik der Tonkunst erforscht, während mit Frederic Rzewski und Bill Evans jeweils ein Vertreter der radikalen Avantgarde sowie ein begnadeter Jazzkomponist zu Wort kommen – eine musikalische Koaleszenz der Extraklasse.

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Auf seinem vielleicht persönlichsten Album unternimmt der russische Meisterpianist eine Odyssee durch die verschiedenen Klanglandschaften der Musikgeschichte: Da strahlt der barocke Fixstern Bach, tondichtet Klavierpapst Schumann und begeistert der Teufelspianist Liszt. Mit Ferruccio Busoni wird eine neue Ästhetik der Tonkunst erforscht, während mit Frederic Rzewski und Bill Evans jeweils ein Vertreter der radikalen Avantgarde sowie ein begnadeter Jazzkomponist zu Wort kommen – eine musikalische Koaleszenz der Extraklasse.

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Infos zu Igor Levit

Der Pianist Igor Levit wurde 1987 im russischen Gorki (dem heutigen Nischni Nowgorod) geboren, wuchs aber in Deutschland auf. Schon mit 3 begann er, Klavier zu spielen, und nach einer kurzen Zeit am Salzburger Mozarteum kam er an die Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover. Zu seinen Lehrern zählen Bernd Goetzke, Karl-Heinz Kammerling und Matti Raekallio. Ab 2000 spielte Levit internationale Konzerte, unter anderem mit dem English Chamber Orchestra, den Stuttgarter Philharmonikern und dem Israel Philharmonic Orchestra. Mit Musikern wie Kim Kashkashian und Mischa Maisky spielte er Kammermusik; mit Maxim Vengerov und Alisa Weilerstein musizierte er im Klaviertrio. Levit gewann ab 2004 mehrere Preise, darunter der erste Preis der International Hamamatsu Piano Academy Competition (2004), den Praetorius Förderpreis (2005) und den Luitpoldpreis für junge Künstler beim Kissinger Sommer (2009). Schon 2010 wurde er von der FAZ als "einer der größten Pianisten dieses Jahrhunderts" gehandelt. 2011 lief auf 3SAT eine Doku über Levit mit dem Titel Igor Levit – mein Liszt.

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