11 Titel, 38 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Das 2011 erschienene „El Camino“ dreht mit seiner Riff-Gewalt für 38 Minuten gehörig auf – bereits „Lonely Boy“ funktioniert mit seinen Powerchords und der eingängigen Hookline als wunderbare Arena-Hymne. Ohne dabei den Pop-Appeal auf der Strecke zu lassen, gestalten sich Songs wie „Dead and Gone“ als lebhafte Call-and-Response-Stücke, während in „Gold On the Ceiling“ neben The Black Keys' signifikanten Lo-Fi-Sound auf Blues- und Garage-Flair gesetzt wird.

UNSERE ANMERKUNGEN

Das 2011 erschienene „El Camino“ dreht mit seiner Riff-Gewalt für 38 Minuten gehörig auf – bereits „Lonely Boy“ funktioniert mit seinen Powerchords und der eingängigen Hookline als wunderbare Arena-Hymne. Ohne dabei den Pop-Appeal auf der Strecke zu lassen, gestalten sich Songs wie „Dead and Gone“ als lebhafte Call-and-Response-Stücke, während in „Gold On the Ceiling“ neben The Black Keys' signifikanten Lo-Fi-Sound auf Blues- und Garage-Flair gesetzt wird.

TITEL LÄNGE

Mehr von The Black Keys

Das gefällt dir vielleicht auch