19 Titel, 1 Stunde 19 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Für viele hat klassische Musik die Soundwelt des Kinos maßgeblich geprägt. Mit „Escape to Paradise“ veröffentlicht der britische Violinist Daniel Hope ein anspruchsvolles und wunderschönes Album, das die enge Verbindung zwischen der Tradition europäischer Klassik und den Hollywood-Soundtracks verdeutlicht. Es enthält ausgewählte Stücke europäischer Exil-Komponisten wie Miklós Rózsa, John Waxman und Erich Wolfgang Korngold, dessen Violinkonzert D-Dur den virtuosen Höhepunkt des Albums darstellt. Hope schlägt den Bogen von Musik aus Deutschland und Österreich zur Filmmusik in der Anfangszeit der bewegten Bilder. Andere Highlights stammen aus zeitgenössischen Klassikern wie „Schindlers Liste“, „American Beauty“ und „Cinema Paradiso“. Die Gastsänger Sting und Max Raabe, die Lieder von Hanns Eisler und Kurt Weill interpretieren, runden dieses beeindruckende Album großartiger Filmmusik ab.

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Für viele hat klassische Musik die Soundwelt des Kinos maßgeblich geprägt. Mit „Escape to Paradise“ veröffentlicht der britische Violinist Daniel Hope ein anspruchsvolles und wunderschönes Album, das die enge Verbindung zwischen der Tradition europäischer Klassik und den Hollywood-Soundtracks verdeutlicht. Es enthält ausgewählte Stücke europäischer Exil-Komponisten wie Miklós Rózsa, John Waxman und Erich Wolfgang Korngold, dessen Violinkonzert D-Dur den virtuosen Höhepunkt des Albums darstellt. Hope schlägt den Bogen von Musik aus Deutschland und Österreich zur Filmmusik in der Anfangszeit der bewegten Bilder. Andere Highlights stammen aus zeitgenössischen Klassikern wie „Schindlers Liste“, „American Beauty“ und „Cinema Paradiso“. Die Gastsänger Sting und Max Raabe, die Lieder von Hanns Eisler und Kurt Weill interpretieren, runden dieses beeindruckende Album großartiger Filmmusik ab.

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