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Spirits Alike

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Albenrezension

In the late 1980s and early '90s, the Leaders was a part-time all-star group consisting of trumpeter Lester Bowie, tenor saxophonist Chico Freeman, altoist Arthur Blythe, pianist Kirk Lightsey, bassist Cecil McBee and drummer Don Moye. The new Leaders only retains Freeman and McBee, with trumpeter Eddie Henderson succeeding the late Bowie and altoist Bobby Watson, the lesser-known but talented pianist Fred Harris and drummer Billy Hart taking the places of Blythe, Lightsey and Moye. While Bowie in particular is missed, Eddie Henderson does a good job of filling in, and the new Leaders are of the same high quality as the original group. The music, all originals from bandmembers, ranges from advanced hard bop to hints of the avant-garde, from bluesy material to a pair of duets by Freeman and McBee. Watson and Freeman in particular consistently take solo honors although all of the musicians fare well. Recommended.

Kundenrezensionen

The Leaders are back!

Besetzung: Chico Freeman (ts, ss), Bobby Watson (as), Eddie Henderson (tp), Fred Harris (p), Cecil McBee (b), Billie Hart (d) Sie sorgten in den 80er und 90er Jahren für einige Furore: die All-Star-Band „The Leaders“. Veröffentlichungen bei verschiedenen Labels (Black Hawk, Black Saint, Sunnyside) und internationale Tourneen machten die Band weltweit bekannt. Zur damaligen Besetzung gehörten keine geringeren als Arthur Blythe, Lester Bowie, Chico Freeman, Famoudou Don Moye, Cecil McBee und Kirk Lightsey. Nun ist die Formation wieder auferstanden. Die Initiatoren waren Chico Freeman und Cecil McBee, die sich an die „guten alten Zeiten“ erinnerten und die feine Idee hatten, wieder ein Ensemble aus gestandenen „Leaders“ zu bilden. Nun sind einige der ursprünglichen Mitglieder leider nicht mehr verfügbar gewesen: Lester Bowie ist mittlerweile verstorben, Arthur Blythe konnte aus gesundheitlichen Gründen nicht dabei sein, usw. Und so wurde um den Kern der beiden Legenden McBee und Freeman ein Ensemble zusammengestellt, das zum einen aus allesamt gestandenen Musikern besteht und die große Namen des Jazz sind, die aber auch häufig gemeinsam auf der Bühne oder im Studio gestanden sind – blindes Verständnis sollte die Basis sein. Mit Eddie Henderson war sehr schnell der Trompeter gefunden, der perfekt ins Konzept passte, und auch Bobby Watson war vom ersten Moment an begeistert von dem Projekt. Dass Billie Hart mit von der Partie war, verstand sich fast von selbst, er ist mit allen seit langer Zeit befreundet. Alleine der Pianist Fred Harris ist vielleicht (noch) nicht so bekannt, auch wenn er andere Musiker der Band von gemeinsamen Auftritten und CD-Projekten kennt. Im Sommer 2006 war es dann endlich soweit: Bei ausgiebigen Sessions wurden die Kompositionen ausgetauscht und gemeinsam erarbeitet, und dann in einer zweitägigen Aufnahmesitzung in den Twinz-Studios in New Jersey eine neue CD eingespielt. Vom ersten Ton an „brannte die Luft“ im Studio – die Leaders hatten zueinander gefunden und jeder einzelne war Teil einer von Spielfreude und Kreativität schier berstenden Atmosphäre. Technische Tricks oder Spielereien waren bei dieser geballten Professionalität überflüssig, meist war der erste Take schon der perfekte Take. Sofort war auch klar, dass jeder hoch motiviert war, es nicht bei der CD-Aufnahme zu belassen, sondern auch gemeinsam auf Tour zu gehen. So sind also die Pläne für das Jahr 2007 schon weit fortgeschritten, und die CD wird 2007 weltweit in vielen Clubs und bei Festivals vorgestellt. Die Presse urteilt: "The Leaders haben mit "Spirit Alike" ein saftiges und übersprudelndes vitales Jazz-Album hingelegt, wie es in derartriger Qualität und Dichte nur noch selten entsteht." Rolf Thomas für für Jazzthetik, 05/2007 „...war der Jazz in den letzten Jahren selten derart erfrischend und authentisch. Auch unter klangästhetischen Gesichtspunkten sind die Aufnahmen ungemein entspannt und dabei auf hohem spieltechnischen Niveau so aufreizend unperfekt (in dubio pro first take), das es eine Wohltat ist, ihnen zu lauschen." Volker Doberstein für Jazzpodium, 04/2007 "...deshalb gehört das Resultat "Spirits Alike" schon jetzt zu den aufregendsten Jazzproduktionen des noch jungen Jahres." Reinhard Köchl für Jazz thing, 04/2007 "Dank Spielfreude, spannender Stücke und starker Soli immer elegant und zeitlos frisch." S. Thielmann für Stereoplay, 04/2007 "Jeder bringt eigene Musik mit, und schon geht`s los - vom ersten Takt an furios." Fono Forum, 05/2007

Presse

"Sure, this is elegant, intricate postbop, crafted by genuine talents."
Village Voice 05/2007

"Dank Spielfreude, spannender Stücke und starker Soli immer elegant und zeitlos frisch."
Stereoplay 04/2007

"Stars mit Spielwitz."
Neue Ruhr Zeitung 17.11.2007

"gehört schon jetzt zu den aufregendsten Jazzproduktionen des noch jungen Jahres."
Jazzthing 04/2007

"The Leaders haben mit Spirits Alike ein saftiges und übersprudelnd vitales Jazz-Album hingelegt, wie es in derartiger Qualität und Dichte nur noch selten entsteht."
Jazzthetik 05/2007

"Magische Momente im Studio."
Jazzpodium 04/2007

"Jeder bringt eigene Musik mit, und schon gehts los - vom ersten Takt an furios."
Fono Forum 05/2007

"Welcome revival."
Financial Times 22.04.2007

Biografie

Gegründet: 1985

Genre: Jazz

Jahre aktiv: '80s, '90s

The Leaders was a veritable supergroup of leftward-leaning, mid-'80s jazz stars. Its front line was comprised of three of the era's important personalities — trumpeter Lester Bowie, from the decade's most critically acclaimed band, the Art Ensemble of Chicago; alto saxophonist Arthur Blythe, whose Columbia albums of the time almost (but not quite) brought free jazz a measure of popular acceptance; and tenor saxophonist Chico Freeman, who made a series of records that melded the best of mainstream...
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Spirits Alike, The Leaders
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Kundenbewertungen

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