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Magic Life

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Customer Reviews

Lauwarmer Kaffee

Nachdem mich Schick Schock komplett gefesselt hat und immer noch zu meinen absoluten Lieblingsalben zählt, habe ich selbstverständlich gespannt auf einen Nachfolger gewartet.
Leider bleibt Magic Life hinter meinen Erwartungen.

So wie ich Schick Schock damals gelobt habe, muss ich Magic Life kritisieren. Ungewöhnliche Kombinationen können genial sein - müssen aber nicht. Und leider genau das beweist Magic Life meiner Meinung nach.

Fast alle Lieder sind vom Grundgedanken her gut. Allerdings werde ich das Gefühl nicht los, dass Bilderbuch zwanghaft versucht haben diese noch verrückter klingen zu lassen. Absurde Töne, Melodien oder Sounds, ohne die der Song "runder" wäre (Bsp: I <3 Stress - die "Tröte"). SUPERFUNKYPARTYTIME erinnert mich irgendwie an die Backstreet Boys bzw. den Stil den Boybands in den 90er Jahren hatten und Baba könnte stellenweise auch ein Song von Wolfgang Petry sein, um nur einige Eindrücke zu nennen.

Einzig und allein Bungalow kann voll und ganz mit den Songs von Schick Schock mithalten. Bei allen Anderen sind die Jungs für mich leider übers Ziel hinaus geschossen. Aber vielleicht wollten sie ja genau das bezwecken und gucken einfach nur wie weit man gehen kann. Kunst will ja häufig polarisieren und Kunst ist Magic Life allemal.

Mit Wohlwollen und in der Hoffnung, dass ich doch noch Gefallen an dem Album finde, gebe ich Magic Life 3 Sterne.

Leider enttäuschend

Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen, das Album ist insgesamt enttäuschend – und dann auch noch so kurz! Wenn man Intro und Interludes weglässt, passt das Album auf eine halbe CD.

Während die Pre-Release-Singles ja allgemein schon nicht mehr ganz so gut ankamen, muss man feststellen, dass diese noch die stärksten Songs auf dem Album darstellen! Abgesehen von diesen Tracks hat mich nur sneakers4free halbwegs überzeugt. Bungalow sticht als einziger Hit heraus.

Dass die Lyrics noch ein bisschen simpler als auf Schick Schock geworden sind – kein Ding, bei Bilderbuch ging es schon vorher nur um Feeling. Enttäuschend ist vielmehr, dass dieses Feeling bei mir nicht mehr aufkommt. Ich führe das auf die äußerst simplen, uninspiriert-lustlosen Kompositionen zurück, die weitestgehend nichts mit denen auf Schick Schock gemeinsam haben. Dabei stören mich die neuen musikalischen Einflüsse auf dem Album (reichlich Autotune, Trap usw.) gar nicht, sondern die amateurhafte Umsetzung, die völlig im Gegensatz zur Detailverliebtheit auf Schick Schock steht. Die meisten Tracks wirken, als seien sie bei einem Studiojam spontan entstanden und dann minimal aufpoliert worden. Ich habe keine Ahnung, ob die Jungs gedrängt wurden, dieses Album innerhalb einer Frist zu droppen und somit unter Zeitdruck standen, einfach keinen Bock mehr haben, das gesamte Potenzial bereits auf Schick Schock verschossen wurde oder die Erwartungen einfach zu hoch waren – erfüllt wurden sie jeweils nicht. Eventuell haben die Jungs auch einfach zu verkrampft versucht, experimentell zu bleiben und sich dabei verrannt. Ich prognostiziere jedenfalls, dass dieses Album wesentlich schlechter beim Mainstream ankommen wird. Hoffentlich lassen sich die Jungs davon nicht demotivieren und geben beim nächsten Album nochmal Gas.

Ach...

Sorry, das Album ist schlichtweg gruselig.

Magic Life, Bilderbuch
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  • 10,99 €
  • Genres: Alternative, Music
  • Released: 17 February 2017

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