11 Titel, 40 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Das Ende einer langjährigen Beziehung und viele Partys inspirierten das zweite Album von Lorde. Die Sängerin verarbeitete darauf nach eigenen Angaben sowohl die guten als auch die negativen Seiten des Alleinseins. Und bereits ihre erste Single „Green Light“ deutete auf eine Abkehr vom dunklen, reduzierten Sound ihres vier Jahre zuvor erschienenen Debüts hin: Wuchtiger und tanzbarer fällt der Elektropop auf „Melodrama“ aus, mit Disco-tauglichen, schimmernden Tracks wie „Perfect Places“ sowie dem groovigen „Sober“. Einen introvertierten Gegenpol bildet die Pianoballade „Liability“.

UNSERE ANMERKUNGEN

Das Ende einer langjährigen Beziehung und viele Partys inspirierten das zweite Album von Lorde. Die Sängerin verarbeitete darauf nach eigenen Angaben sowohl die guten als auch die negativen Seiten des Alleinseins. Und bereits ihre erste Single „Green Light“ deutete auf eine Abkehr vom dunklen, reduzierten Sound ihres vier Jahre zuvor erschienenen Debüts hin: Wuchtiger und tanzbarer fällt der Elektropop auf „Melodrama“ aus, mit Disco-tauglichen, schimmernden Tracks wie „Perfect Places“ sowie dem groovigen „Sober“. Einen introvertierten Gegenpol bildet die Pianoballade „Liability“.

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