15 Titel, 55 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Sein Status als Branchenprimus in der deutschen Gangsta-Rap-Szene war nach sieben Nummer-eins-Alben unanfechtbar. Dann aber warf sein ehemaliger Kollege, der zwischenzeitlich verhaftete Clan-Chef Abou-Chaker, Bushido vor, dieser könne nicht texten und produziere auch seine Beats nicht selbst. Da sah sich der Berliner künstlerisch herausgefordert. Seine Antwort: das nächste Album, das die Charts toppte. Mit Rhymes, die Sonny Blacks Karriere emotionaler denn je rekapitulieren, einfallsreichen Rants, selbstgebastelten Beats und starken Features manifestiert der Ersguterjunge-Mogul seinen „Mythos“ und straft sämtliche Kritiker Lügen.

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Sein Status als Branchenprimus in der deutschen Gangsta-Rap-Szene war nach sieben Nummer-eins-Alben unanfechtbar. Dann aber warf sein ehemaliger Kollege, der zwischenzeitlich verhaftete Clan-Chef Abou-Chaker, Bushido vor, dieser könne nicht texten und produziere auch seine Beats nicht selbst. Da sah sich der Berliner künstlerisch herausgefordert. Seine Antwort: das nächste Album, das die Charts toppte. Mit Rhymes, die Sonny Blacks Karriere emotionaler denn je rekapitulieren, einfallsreichen Rants, selbstgebastelten Beats und starken Features manifestiert der Ersguterjunge-Mogul seinen „Mythos“ und straft sämtliche Kritiker Lügen.

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