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Rockferry

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Kundenrezensionen

Wow ...

Nachdem sie früher noch unter ihrem vollen Namen Aimée Duffy in Erscheinung getreten ist, hat Frau Duffy jetzt wohl beschlossen, dass allein ihr Nachname reicht. Griffiger ist es ja. Und sie hat weder optisch noch (zum Glück) stimmlich Ähnlichkeit mit Duffy Duck, so dass diese Verwechslung ausgeschlossen ist. Das wäre bei Daniel Kübelböck anders gewesen ... Duffy ist jedenfalls immens talentiert und hat eine wunderbar soulige Stimme. Die irgendwie angenehm altmodischen Songs und Arrangements passen toll dazu. Das Album ist einfach super-schön zu hören. Daher habe ich auch nach kurzem Reinhören nicht nur die aktuelle Single-Auskoppelung "Mercy", sondern gleich das ganz Album erworben. Kann ich nur empfehlen! Ach so: 4 statt 5 Sternen habe ich nur deshalb gegeben, damit noch Luft nach oben bleibt. Nichts zu meckern. :o)

Weißer Soul mit Seele

Wie so viele andere SängerInnen, die in UK bereits große Erfolge feiern, sucht Aimée Duffy die Nähe des klassischen Souls der 60er Jahre. Inspiriert von Größen wie Connie Francis, Dusty Springfield oder auch Nancy Sinatra, findet Duffy die richtige Balance und ihren eigenen Stil. Vergleiche mit anderen jungen Talenten wie Amy Winehouse sind überflüssig, da jede dieser Damen genug Profil hat, um für sich zu bestehen - musikalische Ähnlichkeiten sagen da mehr über den Zeitgeist aus und die Rückbesinnung der Popmusik auf eine Ära, in der Musik noch nicht industrialisiert war. Duffys Erfolg liegt jedoch in ihrem Vermögen, klassisches perfekt in die heutige Zeit zu integrieren, und natürlich in ihrer Stimme, die im Gehörgang zergeht wie leckere weiße Schokolade. In diesem Zusammenhang sei auch auf Nicole Atkins und Candie Payne hingewiesen, deren Scheiben bereits letztes Jahr erschienen (nur eben nicht in Deutschland). Neben "Rockferry" und dem Singlehit "Mercy" lohnen vor allem "Warwick Avenue", "Stepping Stone" und "Delayed Devotion" das Probehören.

Ganz Ok

Stimme grossartig keine Frage aber leider sind hier irgendwie nur langsame Stücke drauf. Hätte mehr wie mercy erwartet.Der Rest ist natürlich gut aber wenn man das Album durchhört oft etwas anstrengend. aber nette musikalische Unterhaltung.

Biografie

Geboren: 23. Juni 1984 in Bangor, Gwynedd, Wales

Genre: Pop

Jahre aktiv: '00s, '10s

Emerging during the same boom of retro U.K.-based singers that launched Amy Winehouse, Duffy distinguished herself with a melodic, vintage voice that brought to mind such '60s artists as Dusty Springfield and Petula Clark. Born in the small coastal town of Nefyn on the Llyn Peninsula in Gwynedd, Wales, Amy Ann Duffy began singing at an early age. With a record collection limited to her parents' classic LPs, though, she had few influences to draw from. Her father's VHS tapes of the 1960s television...
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