11 Titel, 47 Minuten

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Bewertungen und Rezensionen

4.5 von 5

8 Bewertungen

8 Bewertungen

ich liebe es...

bewegung

also ich finde das album total klasse - läuft gerade rauf und runter !

Booooring!

echoing green

Ich war großer YYYs fan. Ich verbessere mich, ich war großer Show Your Bones und Vorgänger Fan. Auf dem Nachfolger waren einige gute Songs aber so ganz stimmig fand ich das Album nie. Aber jetzt Mosquito! Aus alter Treue und nach so langer Wartezeit, habe ich das Album blind gekauft. Das Punk-ige Cover lässt an alte Zeiten denken und mit Sacrilege legt das Album auch gut los. Klingt wie ein Überbleibsel aus den SYB Tagen nur mit Like A Prayer-artigem Chor aufgemotzt. Guter Einstieg also. Aber dann…
Es folgen 10 mid- to low-Tempo Nummern, deren Langweiligkeit und Banalität nur von der jeweils folgenden geschlagen wird. Die Beats, wenn man das so nennen kann, bestehen aus sich wiederholenden Drum-Computer-Loops. Jeder Song verfügt über einen ihm eigenen elektronischen Dudel, der wohl jeweils die nicht vorhandenen eingängigen Melodien ersetzen soll. Ein Song hat sogar einen Spoken Word/ Rap-Part. Na toll! Wie Innovativ! Caren Os Stimme ist klasse wie immer, klar. Aber wenn Carmen O Fahrstuhl-Musik macht und dabei auch noch getragen über das doch so schwere Leben singt, verzieht sich mein Gesicht ähnlich wie das des Babys auf dem Cover! Apropos Cover, da fängt es ja an. Warum hier keine floralen Muster in Pink und Hellblau? Warum kein Titel wie Chubby Cupid Hanging Lazily From My Chandelier? Da wüsste man immerhin woran man ist. Blind kaufen werde ich ein YYYs Album zumindest nie wieder.

Infos zu Yeah Yeah Yeahs

The Yeah Yeah Yeahs aus New York schrieben eine Menge Songs während ihrer ersten Probe und fungierten bald als Vorgruppe bei the Strokes und the White Stripes, was eine recht ordentliche Begeisterung für ihren kunstvollen und trotzdem sexy Garage Punk in Gang setzte. Nachdem sie ihre Debüt-EP herausgegeben hatten, traten sie mit einer Tournee durch die USA und Europa ins internationale Rampenlicht. Für ihr Debütalbum ging die Band zu Interscope und 2003 erschien dieses unter dem Titel Fever to Tell. Die wunderschöne Ballade "Maps" brachte dem Album Goldstatus ein. Das im Frühjahr 2006 veröffentlichteShow Your Bones erreichte Platz 11 der Albencharts. Im Jahr 2007 kehrten sie mit Is Is, einer EP mit neu aufgenommen Fassungen von Songs, die sie zwischen ihren beiden Alben geschrieben hatten, zurück. ~ Heather Phares

HERKUNFT
New York, NY
GEGRÜNDET
2000

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