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Albenrezension

While his debut album ran with the Wall of Sound crowd to the detriment of some interesting ideas, Jacques Lu Cont came into his own with the second Les Rythmes Digitales album. Consider Darkdancer as Lu Cont's senior thesis in the major course of study: "History of Dance Music: The Early to Mid-'80s." And give him straight A's because he's obviously done his homework and actually studied the texts, without resorting to rote memorization and subsequent regurgitation come test time. Every club-oriented stylistic speed-bump of the decade is right here, including the era of female dance-pop before Madonna (yes, it did exist) with "Take a Little Time," an earnest little electro-groover that earns Lu Cont bonus points for utilizing the crucial '80s diva Shannon. "Hypnotise" is a nice little electro-paranoia track to fit in with Bambaataa's "Planet Rock," and "Brothers" takes on streamlined dance intellectualism a la New Order (with a straining pseudo-bassline to match). The house era is probably best represented, with nods to Chicago jacking house — complete with stuttered vocal tags — on the standouts "Jacques Your Body (Make Me Sweat)" and "Music Makes You Lose Control." Even when he strays into territory last inhabited by Level 42, as on "Sometimes" (with Nik Kershaw on vocals), a great song and a great production rescue Lu Cont from anything potentially cringe-worthy. That's the secret of Darkdancer; well-written songs and excellent production skills — plus a sense of fun that takes no prisoners — make artistic originality nothing more than an academician's game.

Kundenrezensionen

Mal genauer hinschauen...

Nichts jeder Titel des Albums ist ein Knüller, aber wer DX7 -Sounds aus nostalgischen Gründen immer noch oder schon wieder cool findet, der hat definitiv seinen Spaß. Vor allem eines hat mich an dem Album erfreut (es ist schon ein paar Jahre alt, kam raus,bevor Gwen Stefanie diese Sounds auch im mainstream wieder cool gemacht hat): da kommt so'n DJ/ Produzent (meist Leute mit trendgefühl und technischem bzw. kaufmännischenm Wissen, aber wenig tieferem Wissen über die Arbeit der Musiker) und erinnert sich an Nik Kershaw (der, Gott sei Dank, eigentlich auch nicht jeden Scheiß mitmacht) und heraus kommt ein bomben-Song wie "Sometimes". Mit diesem Song kriegen wir alles auf einmal: Alberne, herzwärmende Retro-Beats, leichte Melancholie, die total gute Laune zaubert und man den Song nur noch weiter aufreissen will und obendrauf wieder diese fantastischen Kershawschen Melodiewendungen, die keiner erwartet. Reinhören!

1996 to 2005

Hört sich alles ganz gut an, wirkt aber dennoch irgendwie ein wenig aufgekocht aus der guten alten Big Beat Zeit von vor fast 10 Jahren.

Elektronische Kunst aus Frankreich

Les Rythmes Digitales sind neben Daft Punk, Cassius und Superfunk echte französische Exportschlager der elektronischen Musik. Ich nenne es lieber Kunst, da es wirklich ein Genuss ist, was die Jungs aus den Songs rausholen - jeder Song ist fein an das nachfolgende Lied angepasst. Interessant ist die Mischung aus simplen Monosounds und stark melodischen Stücken, die einen auf die eine oder andere Art träumen lassen. Die Scheibe ist in jedem Fall die richtige, wenn man Lust hat, Musik bewußt zu hören. Für eine Party ist die Platte zu anspruchsvoll - wobei... als Warming Up auf jeden Fall überzeugend. Fünf Sterne Deluxe für Les Rythmes Digitales

Biografie

Gegründet: 1978 in Paris, France

Genre: Electronic

Jahre aktiv: '90s, '00s

More akin to French nu-disco compatriots like Daft Punk than his Wall of Sound labelmates, Jacques Lu Cont's Les Rythmes Digitales project bridges the gap between the quintessentially early-'80s phenomenon of synth pop and more contemporary styles like acid house and trip-hop. Lu Cont is actually of British origin, however; he was born Stuart Price to a Reading couple vacationing in Paris. Both were classical pianists, but Stuart was turned on to the twin towers of electro — Kraftwerk and Afrika...
Komplette Biografie
Darkdancer, Les Rythmes Digitales
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Kundenbewertungen

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