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My Winter Storm

Tarja

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Albenrezension

The reasons for Tarja Turunen's forced departure from Finnish power metal giants Nightwish remain unclear. The singer was unceremoniously dumped via an open letter, posted online, citing changes in her personality and business interests. Since then both parties have been surprisingly evasive about the subject, and many were hoping that Turunen would shed some light on the subject through her music. My Winter Storm, Tarja's first album of original material since the split, sees the singer lyrically defiant, but unwilling to deviate too much from the operatic metal style of her former posse. Now recording simply as Tarja, My Winter Storm topped the Finnish charts immediately upon its release, driven by the Mozart-inspired lead single "I Walk Alone." Overall, the album is softer and more reflective than her previous work, which tends to be the case when lead singers leave niche bands to pursue solo stardom, but the record is hampered by the compromise between her old and new styles. Clearly, Tarja wishes to branch out musically. She achieves this splendidly with "Oasis," a haunting symphonic opera track in her native tongue, the only composition credited solely to the singer. However, barring a couple of notable exceptions, including the single "Die Alive" and the thrashy "Ciarán's Well," the heavy metal aspect of My Winter Storm seems more of an afterthought than an integral element. They're straightforward pop rock songs with ill-fitting thrash riffs as a token gesture to fans, and as a result Tarja the singer never really gives herself a chance to shine.

Kundenrezensionen

Konzeptalbum - leider ohne Konzept

Tarja Turunens Album "My Winter Storm" - ihr erster Solo-Longplayer seit dem Rauswurf bei Nightwish - vermittelt den Eindruck eines Konzeptalbums. Dabei zeigt Tarja Turunens Stimme, was sie kann und was sie eben auch nicht kann. Langsame, getragene Melodien liegen ihr nicht und so kommen "Oasis" oder "Calling Grace“ über weite Strecken mehr gequält als nachdenklich daher. In diesem Punkt ausbaufähig zeigt sie aber, dass sie drei Oktaven beherrscht und ist über weite Strecken des Albums stimmlich sicher. Was "My Winter Storm" fehlt, ist ein durchgängiges Konzept. Die Kompositionen sind kompliziert und komplex, die Autoren nehmen Anleihen im Mystischen, an der nordischen Sagenwelt. Allerdings macht das Album den Eindruck, als wäre es unter großem Zeitdruck entstanden. Es hört sich oft an wie eine Ansammlung von Demo-Stücken. Auch die Abmischung wird den wenigen Stücken mit Potenzial nicht gerecht. Der Produzent lässt eine Handschrift vermissen, vieles wirkt akzent- und lustlos. Die Titel sind zweifelsfrei schwierig, offensichtlich hat die Crew am Mischpult manchmal nicht mehr gewusst, was sie machen soll. Und dann hören sich die Stücke eben nicht mehr nur kompliziert, sondern wirr an. Es fehlt die Hand am Mischpult, die den Hörer durch das Album geleitet. Tarja Turunen grenzt sich deutlich von Nightwish ab, die neue Richtung ist aber nicht so ganz klar. Viele Pop-Elemente, durchaus auch mal harte Gitarren-Riffs, die zwischendurch eingeworfen werden, verlangen vom Zuhörer viel Konzentration und lassen ihn doch oft ratlos zurück. Man kann "My Winter Storm“ als Konzeptalbum ansehen. Vielleicht in einer schwierigen Findungsphase der Sängerin entstanden. Der droht allerdings im Moment ganz akut der Fall in die Belanglosigkeit.

Das andere Nightwish...

Mit "My Winter Storm" kommt Tarja ihren "rockigeren" Wurzeln wieder näher. Anders als ihre vorherigen Werke, in denen sie eher auf Klassik und finnisches Liedgut setzte, kehrt dieses Album zum "Opera Metal" zurück. Stilistisch setzt es die spätestens seit Nightwish's "Once" eingeschlagene Richtung fort, mit bombastischen Orchesterpassagen eine Atmosphäre zu erzeugen, wie man sie aus Fantasy-Filmsoundtracks à la Herr der Ringe kennt. Zusammen mit Tarjas charismatischer Stimme kommen dabei meist sehr schöne Balladen wie "The Reign", "Our Great Divide" oder mein Favorit "Minor Heaven" heraus. Rockiger wird es bei Liedern wie "Lost Northern Star" oder "Ciarán's Well". Letzteres ist eher experimentell und geht gesanglich zuweilen sehr ins Sirenenhafte. Gewöhnungsbedürftig sind auch die Coverversion von Alice Cooper's "Poison" und der In Extremo-Remix von "I Walk Alone" (auf der Special Edition). Die Mischung der beiden Genres "Mittelalter" und "Opera Metal" sagt mir weniger zu, ist aber zumindest - gewagt. Tarja kann sich das jedoch leisten, erfüllen doch die restlichen Lieder alle Ansprüche, die ich an sie stelle. Atmosphäre, Orchester, Gitarren und eine wirklich tolle Stimme, die auch über die nicht wirklich verständlichen Texte hinwegtröstet. Alles in Allem: Volle Punktzahl für mein neues Lieblingsalbum.

Es macht Lust auf mehr ...

Auf das erste Album von Tarja - nachdem sie und Nightwish sich trennten - durfte gespannt gewartet werden. Das vorausgegangene „I walk Alone“ weckte in mir mehr Fragen nach ihrem neuen Weg, als es beantwortete. Ich freue mich, dieses neue Album gekauft zu haben, ihre Stimme ist wie üblich ein Genuss. Ich denke, dass dieses nicht nur den Rockern innerhalb der Gothic-Szene gefallen wird. Jedoch möchte ich auch erwähnen, dass ich durchaus das Gefühl habe, dieses Album sei unter Zeitdruck erstellt worden. Es ist kein Gesamtwerk, wie ich es erwartete – bedingt durch die kurze Zeitspanne aber realistischerweise auch keines hätte erwarten dürfen. Es macht aber auf jeden Fall Geschmack auf mehr: Tarja, lass dir Zeit, erstelle das nächste Album in aller Ruhe und überrasche uns damit … so würde ich meinen Rat formulieren. Nach ein bis zwei Hennessy würde ich hinzufügen: Und bitte cover keine bekannten Stücke, lass es einfach, nicht dein Ding.

Biografie

Geboren: 17. August 1977 in Kitee, Finland

Genre: Rock

Jahre aktiv: '90s, '00s

Best known as the female vocalist for Finnish gothic/symphonic metal act Nightwish, Tarja (full name Tarja Soile Susanna Turunen) was born on August 17, 1977, in Kitee, Finland. Her prowess as a soprano landed her a place studying classical voice at the Sibelius Academy in Kuopio, where fellow student Tuomas Holopainen took on Tarja as vocalist for his musical project, which was to be christened Nightwish in 1996. Tarja continued to pursue solo interests during her time recording and touring with...
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My Winter Storm, Tarja
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Kundenbewertungen

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