12 Titel, 1 Stunde 6 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Es sind die leisen, versteckten Töne, die Alice Sara Ott liebt. Die Komponisten der Romantik und der Jahrhundertwende bieten reichlich von dieser sanften Lyrik, hinter der oft geistreiche Zweideutigkeit steht. Auf ihrem Album „Nightfall“ interpretiert die Deutsch-Japanerin Klavierstücke von Maurice Ravel, Claude Debussy und Erik Satie. Gerade letzterer ist ein Meister der Täuschung, der in seinen „Gymnopédies“ an antike Vorbilder anknüpft und gleichzeitig den Zeitgeist der Moderne einfängt. Alice Sara Ott gelingt es, die Zwischentöne in diesen Stücken unaufdringlich und technisch brillant hervorzubringen.

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Es sind die leisen, versteckten Töne, die Alice Sara Ott liebt. Die Komponisten der Romantik und der Jahrhundertwende bieten reichlich von dieser sanften Lyrik, hinter der oft geistreiche Zweideutigkeit steht. Auf ihrem Album „Nightfall“ interpretiert die Deutsch-Japanerin Klavierstücke von Maurice Ravel, Claude Debussy und Erik Satie. Gerade letzterer ist ein Meister der Täuschung, der in seinen „Gymnopédies“ an antike Vorbilder anknüpft und gleichzeitig den Zeitgeist der Moderne einfängt. Alice Sara Ott gelingt es, die Zwischentöne in diesen Stücken unaufdringlich und technisch brillant hervorzubringen.

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