10 Titel, 37 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Auf dem Cover des siebten Albums von The Prodigy ist ein Bus auf der Route zum „The Four Aces“ unterwegs – jenem Club in East London, in dem die Raver 1991 zum ersten Mal live aufgetreten sind. Wendet eine der revolutionärsten britischen Bands fast drei Jahrzehnte nach ihrer Feuertaufe den Blick nun zurück? „Ich mag Nostalgie nicht wirklich, aber wir wollten eine Platte machen, die jene Details anzapft, die uns wirklich ausmachen“, erklärt Liam Howlett Apple Music. „Zwei oder drei Tracks greifen zurück auf die ersten fünf Jahre, auf diesen Piratensender-Rave-Sound – roh und richtig schmutzig.“ Trotz der Verbeugung vor der Vergangenheit klingt „No Tourists“ frisch. Neben scharfen Hooks und brachialen Basslines ist Raum für Melodien: „Es ist wie ein freches Grinsen, aber auch ein Schlag in die Rippen“, beschreibt Howlett nicht ohne Stolz das neueste Werk des Trios.

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Auf dem Cover des siebten Albums von The Prodigy ist ein Bus auf der Route zum „The Four Aces“ unterwegs – jenem Club in East London, in dem die Raver 1991 zum ersten Mal live aufgetreten sind. Wendet eine der revolutionärsten britischen Bands fast drei Jahrzehnte nach ihrer Feuertaufe den Blick nun zurück? „Ich mag Nostalgie nicht wirklich, aber wir wollten eine Platte machen, die jene Details anzapft, die uns wirklich ausmachen“, erklärt Liam Howlett Apple Music. „Zwei oder drei Tracks greifen zurück auf die ersten fünf Jahre, auf diesen Piratensender-Rave-Sound – roh und richtig schmutzig.“ Trotz der Verbeugung vor der Vergangenheit klingt „No Tourists“ frisch. Neben scharfen Hooks und brachialen Basslines ist Raum für Melodien: „Es ist wie ein freches Grinsen, aber auch ein Schlag in die Rippen“, beschreibt Howlett nicht ohne Stolz das neueste Werk des Trios.

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