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The Optimist

New Young Pony Club

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Kundenrezensionen

Album vier Sterne, der Laden hier: totale Inkompetenz

Das Video zu 'Lost a Girl' ist nicht das Video zu 'Lost a Girl', es ist nicht einmal von NYPC. Auch (oder besonders) bei iTunes arbeiten Schwachköpfe.

Quadratur des Kreises...

Und hier ist wieder eins von diesen «zweiten» Alben. Die so furchtbar in die Hose gehen können. Oder die zeigen können, wie der Schmetterling aus dem Kokon schlüpft und aus der Vielzahl von Ansätzen des Debuts etwas mit schärferen Konturen wird. Im Fall des Londoner Duos/Quartetts New Young Pony Club, deren Debut «Fantastic Playground» nun wirklich ein greller Wirbelwind verschiedenster Einflüsse und Ideen war, durfte man mehr als gespannt sein, was es wird - Flop oder Pop. Es ist Pop geworden, grandioser, perfekter Pop voller Anspielungen undZitate wie der Erstling, aber ungleich fokussierter, ernster, größer.

Die Einflüsse aus den Achtzigern sind natürlich unüberhörbar, fast permanent erinnert hier eine Basslinie an New Order/Joy Division, kommen wirre Drums und ein leicht gegen den Beat versetzter 4/4-Bass so wunderbar zusammen wie bei den frühen Trisomie 21, hallt eine vernichtende Bassdrum wie zu Cures «Pornography»-Zeiten, erinnern Snare Sounds an «Faith», sind Keyboard-Sounds so dünn und cheesy wie bei alten Roland und Yamaha-Synths. Das bemerkenswerteste Instrument, alles in allem, ist der von Andy Spence selbst eingespielte Bass - der immer wieder an Peter Hook erinnert oder an Simon Gallup und der teilweise doppelt und dreifach überlagert in den Songs auftaucht. Der Bass bringt die Stücke zum Grooven, bringt Seele und Funk in die ansonsten etwas sterile Komposition, belebt die Arrangements spürbar.

Und so werden die ersten drei Songs des Albums, «Lost a Girl», «Chaos» und vor allem «The Optimist» zu absoluten Hits - vor allem der Titelsong des Albums ist von wunderbaren Störungen und Details durchzogen, eine perfekte Popnummer, die sich zugleich selbst dekonstruiert und dabei streckenweise wirklich wunderbar an die frühe Naivität der ersten T21-Einspielungen erinnert, eine New-Wave-Naivität und Einfachkeit, die es schafft, über die reine Kopie hinauszugehen und etwas von der Unschuld dieser Mixtur aus Punk und früher elektronischer Musik zurückzugewinnen. Auch «Stone» gelingt, auf ganz andere Art, eine Aufschichtung von Störmomenten, von Loops und flirrenden Synthsequenzen, die einen zarten Hauch von Dub in den Track injizieren.

Das Album ist nicht durchgehend brillant - einige Nummern sind einfach etwas zu simpel und zu dreckig rausgehauen und es fehlt ihnen etwas an Doppelbödigkeit -, aber es macht auf jeden Fall durchgehend Spaß. «Dolls» hat sicher nicht die Kraft der ersten Nummern des Albums, wirkt skizzenhafter, aber geht natürlich trotzdem massiv nach vorn. Obwohl es auch durchaus liebeskranke Songs gibt («Before The Light») und Tabitha Bulmers Stimme immer etwas off klingt, immer etwas schief und allein an der Bar steht, während schon das Licht angeht, ist «The Optimist» passend zum Titel ein kontrastreiches, bemerkenswertes fröhliches Album geworden. Die Mannschaft um Bulmer probiert sich zwar nicht mehr so irrwitzig alle Richtunge aus wie auf «Playground», gelangt dafür aber umso entschiedener zu einem makellosen (aber nicht langweiligen) Popkonzept, in dem Disco, 80s, UK-Charts und Indie sich fröhlich an den Händen haltend um die letzten Stühle auf der überfüllten Geburtstagsparty streiten. Den Ponys gelingt so die Quadratur des Kreises, ein zweites Album das die Essenz des Debuts vertieft und behält - und zugleich in eine völlig andere Richtung geht. Wenn doch nur jeder neuen Fave-Band aus Großbritannien dieser Sprung so souverän gelänge.

Gutes Album!

Vier Sterne dafür; kann mich meinem Vorredner anschließen. Das Video von "Lost a Girl" ist falsch. Aber kein Grund zur Panik. Da muss ich mich vor allem von meinem Vorredner distanzieren, der scheinbar noch nie einen Blick auf die Millionen stimmenden Listings geworfen hat. Wie auch immer, ein Klick auf "Problem melden" nach dem Kauf und schwups hat man eine Gutschrift über ein Video seiner Wahl. Ist doch super, oder?

Biografie

Gegründet: 2004 in London, England

Genre: Pop

Jahre aktiv: '00s, '10s

The London dance-rock group New Young Pony Club initially featured Tahita Bulmer (vocals), Andy Spence (guitar), Igor Volk (bass), Lou Hayter (keyboards), and Sarah Jones (drums). Inspired by LCD Soundsystem, the Stranglers, and Gang of Four, the band arrived with the release of the Ice Cream 7" in February 2005. The limited-edition pressing of 1,000 copies sold out in just three days, fueling New Young Pony Club's growing popularity among the U.K. music press and chic blogs. A deal with Modular...
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