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Omnicide (Creation Unleashed)

Neaera

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Albenrezension

German extreme metal outfit Neaera's fourth album continues to mine the trigger-happy riffing and full-throated caterwauls of the Scandinavian death metal scene. Taking cues from European black metal heavyweights like Dismember and At the Gates, Omnicide: Creation Unleashed leaves no eighth note behind, unleashing a ferocious aural assault that is as relentless as it is meticulous. Front-loaded with two of the best tracks the band has ever wrangled into submission ("I Loath" and "Prey to Anguish"), Omnicide descends into white noise in its latter half, trading melody for brutality without a shadow of subtlety. Extreme metal purists will rejoice at the sheer violence of it all, but listeners who like a little melody with their bloodshed will have trouble following the road (and the constant barrage of gunfire that lines it) to its bitter end.

Kundenrezensionen

Konsequent weiterentwickelt

Was sich beim letzen Album "Armamentarium" schon abzeichnete, wird mit "Omnicide - Creation Unleashed" weitergeführt: weniger verspielte Melodien, kein klarer Gesang (wie er noch auf "The Rising Tide of Oblivion" und "Let the Tempest Come" zu hören war), dafür noch mehr tiefe Growls. Das Konzept geht trotzdem nach wie vor hervorragend auf und die Stimme des Sängers kommt zur vollen Entfaltung (was aber sicher auch an der sehr guten Produktion und Abmischung des Albums liegt). Neben der Umverlagerung des Gesangs hin zu tieferen Ebenen sind zudem mehr schnelle Passagen zu hören und das Album als Ganzes wirkt noch ein Stück kompromissloser und härter als zuvor "Armamentarium". Es ist eine merkliche Veränderung zu den früheren Alben und war für mich zunächst etwas gewöhnungsbedürftig, jedoch hat die Musik an Qualität nichts verloren und wer das "alte" Neaera mag, wird auch dieses Album gerne hören. Denen die Neaera noch nicht kennen würde ich jedoch eher die älteren Songs empfehlen, da dort noch mehr Einflüsse und Ideen zur Geltung kommen.

BALLERT!

Die aktuellste Komposition der Münsteraner ist wirklich absolut und durchweg empfehlenswert! Am Anfang war ich ein wenig skeptisch, aber nachdem ich mich reingehört habe und auf der Record-Release-Show gewesen bin ist es wie bei jedem Album zuvor: SUCHT! Klare Kaufempfehlung für die Anhänger von "Ins-Gesicht"!

Biografie

Gegründet: 2003 in Münster, Heilsbronn, Germany

Genre: Metal

Jahre aktiv: '00s

Guitarist Tobias Buck formed Neaera in 2003, initially as a side project away from his usual death metal band, Münster, Germany's Malzan. Vocalist Benny Hilleke and drummer Sebastian Heldt came on board first, then former Malzan guitarist Benjamin Donath was added, but on bass. The band's death metal meets power metal sound began to form and numerous gigs were played under the name the Ninth Gate before it was decided a second guitarist and a name change were in order. Meanwhile, Malzan had fallen...
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Omnicide (Creation Unleashed), Neaera
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Kundenbewertungen

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