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Opus

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Kundenrezensionen

zweischneidiges Schwert

Was passiert, wenn man Klassik mit Dubstep-Elementen vermischt?
Genau, nämlich in 90% der Fälle substanzlose, nahezu ungenießbare Musik. „Desert Empire“ hört sich grundsätzlich ganz ordentlich an, wären da nicht die aus Ableton Live kopierten Drums & Snares! Genau das ist der Grund, warum Opus mich einfach nicht überzeugt. Es sind diese (Bro-)Dubstep-Elemente, die grundlos hinzugefügt wurden und im Klangbild irgendwo in der Luft schweben und sich nicht in die Melodien & Rhythmen integrieren lassen. Das betrifft auch „Swan Lake“ (siehe unten) und Imperial Valley.

„Opus: Exposition“ ist ein gutes Intro, das beim Hinzufügen von Noten fast wie „Zarathustra“ von Richard Strauss klingen würde. „Gymnopédie No. 1“ ist für mich das Highlight des Albums – die Originalmelodie klasse kombiniert mit warmen Ambient-Sound für ein schönes Klangerlebnis.
Tja und dann folgt ein klassischer Totalschaden mit „Swan Lake“ – ein Klassikstück verbunden mit „modernen“ Klängen (warum denn Dubstep-Takte?) ergibt 0% Harmonie, 0% Dynamik & 0% Genuss. Selbst der Kommentar zum Musikstück scheint dies in Teilen zuzugeben und nein Herr von Deylen, das ergibt definitiv keine Symbiose und Einheit, sondern zwei Hauptelemente, die sich rivalisieren und negativ zur Geltung kommen.
Positiv sind hingegen „Twentynine Palms“ mit bekannten Strukturen aus älteren Schiller-Alben, „Sunrise Way“ und „Opus: Reprise“, dass das Album mit dem Eingangsklang sehr gut abschließt.
Die Variationen sind solide, Gymnopédie No. 1 und Swan Lake (!) sind hier zu nennen und L’Horizon ist für mich das bessere Gegenstück zu Desert Empire.

„Opus“ von Schiller ist ein Album, bei dem sich Stärken & Schwächen gegenseitig ausgleichen und ein Beweis dafür ist, dass Klassik definitiv nicht massentauglich ist! Christopher von Deylen entfernt sich immer mehr vom „perfekten Klang“, dem er bisher nur in Weltreise (2001) am nächsten kam.

Opus Album

Diese vielen Kommentare sind so ziemlioch das Letzte, was man sich auf längeren Autofahrten wünscht. OPUS habe ich mit Vorbestellung gekauft. Es war ein Fehler, trotz des Preises. Mich interessiert nicht wirklich, wie Musik entstanden ist, mich interessiert, wie sie klingt. Und da ist mit Opus ein Tiefpunkt entstanden. Schade!

Ich bin auch nicht sicher...

...ob die Welt dieses Album wirklich gebraucht hat. Mich langweilt das alles.
Da höre ich lieber die alten Sachen und hoffe darauf, daß der geneigte Künstler beim nächsten Mal wieder die Kurve kriegt. Wer oder was treibt ihn eigentlich, in so kurzen Abständen immer neue Alben zu veröffentlichen? Christopher, mach' doch mal eine Pause und kehre mit neuen guten Ideen zurück.

Biografie

Geboren: 15. Oktober 1970 in Visselhövede, Lower Saxony, Germa

Genre: Pop

Jahre aktiv: '90s, '00s, '10s

Named after the German poet Friedrich Schiller, the production duo of Schiller originally consisted of Mirko von Schlieffen and Christopher von Deylen. The two layered trance beats and spoken poetry, which resulted in a couple of trance chart-toppers in Europe in the late '90s and early 2000. Aside from the Schiller project, both von Schlieffen and von Deylen have worked on outside projects. Zeitgeist marked the band's debut in 1999 (the album was not released in the United States until 2001). The...
Komplette Biografie
Opus, Schiller
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  • 11,99 €
  • Genres: Pop, Musik, Klassik, Electronic, Klassische Crossover-Musik
  • Erschienen: 01.01.2013

Kundenbewertungen

Zeitgenossen