12 Titel, 55 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

„Painkiller“ suchte Anschluss an den klassischen Judas Priest-Sound der frühen 1980er-Jahre, markierte aber gleichzeitig die Ankunft der Ikonen aus Birmingham im Heavy Metal der Neuzeit. Für den Extraschuss Härte sorgte Neuzugang Scott Travis mit Doublebass-Fokus am Schlagzeug. Die Extraportion Geschwindigkeit wiederum borgte sich das Quintett um Rob „Metal God“ Halford beim Speed Metal: Tracks wie „Leather Rebel“ ballern in Höchstgeschwindigkeit, während sich Glenn Tipton und K. K. Downing in vertrauter Exzellenz in den Headbangerhimmel riffen.

UNSERE ANMERKUNGEN

„Painkiller“ suchte Anschluss an den klassischen Judas Priest-Sound der frühen 1980er-Jahre, markierte aber gleichzeitig die Ankunft der Ikonen aus Birmingham im Heavy Metal der Neuzeit. Für den Extraschuss Härte sorgte Neuzugang Scott Travis mit Doublebass-Fokus am Schlagzeug. Die Extraportion Geschwindigkeit wiederum borgte sich das Quintett um Rob „Metal God“ Halford beim Speed Metal: Tracks wie „Leather Rebel“ ballern in Höchstgeschwindigkeit, während sich Glenn Tipton und K. K. Downing in vertrauter Exzellenz in den Headbangerhimmel riffen.

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