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Progress

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Albenrezension

This is the true Take That comeback, the one where Robbie Williams returns to the fold for the first time since 1995. When he split at the height of Brit-pop, conventional wisdom suggested that Gary Barlow would wind up as the runaway solo star from the British boy band, but things didn’t turn out that way. Robbie wound up as a superstar, the rest of the band reuniting without him in 2006, then admirably settling into an unthreatening adult contemporary groove on 2008’s Circus. Robbie’s return throws all that complacency out the window, with the band opting to follow the cool club and cocktail inflections of his recent work. It’s the right move, of course — Take That was stuck in the middle of the road, and no matter how pleasant that path was, it was bound to provide diminishing returns commercially — but the surprise is how effective the Williams-ization of Take That is on Progress. The rest of the band gamely follows his lead, meshing vocally as they used to, but the emphasis is not on harmonies, it’s on groove and texture, ballads taking a backseat to clever rips on Gorillaz or synthesized glam stomps. Things start to slow down toward the end of Progress, when Mark Owen, Howard Donald, Jason Orange, and Barlow get their own track to write — each revert to type, Barlow stultifyingly so on the sticky “Eight Letters” — but for seven tracks, Progress is the hippest and best music Take That has ever made.

Kundenrezensionen

Ein neuer Take That Sound!

Also ich muss sagen ich finde das Album Genial!Take That haben sie gewagt jetzt wo Robbie wieder da ist sich einen neuen Sound anzulegen.Wo andere Bands seit Jahren immer die selben Platten rausbringen wurde sich hier mal was getraut.Für den einen oder anderen Take That Fan ist es bestimmt am Anfang erstmal ein Schock aber wenn man sich die Platte das erste mal komplett angehört hat muss man zugeben das dieses Album einfach Spas macht sich sich anzuhören.Man merkt das Jungs Spass am experimentieren hatten und genau diesen Sound wollten.Nach Beautiful World was ich ausser Patience und Shine eher Langweilig fande und The Circus was um einiges besser war das Progress einfach nur Fun macht!
Favoriten:The Flood,SOS,Kidz,Pretty Things,Eight Letters

Back for good

Ich persönlich bin sehr froh, dass Robbie Williams wieder zurück zu Take That "gefunden" hat. Man sollte den Titel des Albums durchaus wörtlich nehmen, denn im vergelich zu "The Circus" haben sich die Jungs vom Sound her ein wenig in eine andere Richtung entwickelt, vielleicht einfach ein wenig gemischt zwischen Robbies und dem Take That-Sound.
Das Ergebnis finde ich sehr gut gelungen- mein absoluter Favorit ist natürlich die erste Single-Auskopplung "The Flood", ein großartiger Song mit Hymnen-Qualität, der sofort ins Ohr geht. Weitere Anspieltipps auf em Album sind aber auch "SOS", wo Mark sich in der Leadstimme toll profiliert, das locker-flockige "Pretty Things" und das ätherisch anmutende "Flowerbed" (leider nur mit dem Album erhältlich).
Das einzige "Manko", was eigentlich nicht ganz eines ist, wäre, dass Robbie und Gary wieder in sehr vielen Songs die Leadstimme(n) singen. Sie sind beide ganz hervorragende Sänger, aber ich finde, vor allem Jason und Howard, die auch sehr viel drauf haben (stimmlich), wieder zuviel in den Hintergrund rücken, so wie früher.

Aber ansonsten wie gesagt: 5 Sterne!!!

Unterirdisch!

Da freut man sich jahrelang auf das neue Album, hofft auf ein Anknüpfen an die wunderschön melodischen letzten zwei Platten, und dann bekommt man -mit der noblen Ausnahme von The Flood und Eight Letters - eine gruselige Elektropopgrütze, die sich nach allem anhört, aber nicht nach TT! Nichts gegen Weiterentwicklung, aber das ist einfach völlig misslungen. Hoffentlich bleibt es bei dem Ausrutscher...

Biografie

Gegründet: 1990

Genre: Pop

Jahre aktiv: '90s, '00s, '10s

As the most popular teen pop sensation in Britain since the '60s, Take That ruled the U.K. charts during the first half of the '90s. In strict commercial terms, the band sold more records than any English act since the Beatles, though the cultural and musical importance was significantly less substantial. Conceived as a British answer to New Kids on the Block, Take That initially worked the same territory as their American counterparts, singing watered-down new jack R&B, urban soul, and mainstream...
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