„Recomposed by Max Richter: Vivaldi, The Four Seasons (Deluxe Version)“ von Max Richter auf Apple Music

24 Titel

UNSERE ANMERKUNGEN

Vivaldis beliebtes Meisterwerk aus dem Jahr 1725 übt auf ein breit gefächertes Publikum eine unwiderstehliche Anziehungskraft aus und die den Jahreszeiten gewidmeten Einzelkonzerte haben im Repertoire der klassischen Musik ihren festen Platz. Für den britischen Komponisten Max Richter ist das Werk eine unerschöpfliche Inspirationsquelle, auf die sich seine brillante, kraftvolle Neubearbeitung der vier Konzerte stützt. Richters „Jahreszeiten“ lassen aus Motivfragmenten einen eigenwilligen, atmosphärischen Klangteppich entstehen, in den er am Anfang des „Frühlings“ virtuose Violinen als Vogelgezwitscher webt, während im getragenen zweiten Satz ätherische Harmonien zum Einsatz kommen. Die gesamte Komposition ist behutsam mit schnörkellosen elektronischen Texturen unterlegt und die zahlreichen Reminiszenzen an Vivaldi in Richters traumartigem Minimalismus zeigen seine große Vertrautheit mit der Originalpartitur. Doch sein überraschender Modernismus, der sich immer wieder in treibenden Basslinien und eindringlichen rhythmischen Wiederholungen äußert, zeugt von großem und unglaublich frisch wirkendem Erfindungsgeist. Violinist Daniel Hope glänzt mit einer exzellenten Interpretation des Stücks und verleiht seinem flirrenden Solo lyrische Schönheit.

UNSERE ANMERKUNGEN

Vivaldis beliebtes Meisterwerk aus dem Jahr 1725 übt auf ein breit gefächertes Publikum eine unwiderstehliche Anziehungskraft aus und die den Jahreszeiten gewidmeten Einzelkonzerte haben im Repertoire der klassischen Musik ihren festen Platz. Für den britischen Komponisten Max Richter ist das Werk eine unerschöpfliche Inspirationsquelle, auf die sich seine brillante, kraftvolle Neubearbeitung der vier Konzerte stützt. Richters „Jahreszeiten“ lassen aus Motivfragmenten einen eigenwilligen, atmosphärischen Klangteppich entstehen, in den er am Anfang des „Frühlings“ virtuose Violinen als Vogelgezwitscher webt, während im getragenen zweiten Satz ätherische Harmonien zum Einsatz kommen. Die gesamte Komposition ist behutsam mit schnörkellosen elektronischen Texturen unterlegt und die zahlreichen Reminiszenzen an Vivaldi in Richters traumartigem Minimalismus zeigen seine große Vertrautheit mit der Originalpartitur. Doch sein überraschender Modernismus, der sich immer wieder in treibenden Basslinien und eindringlichen rhythmischen Wiederholungen äußert, zeugt von großem und unglaublich frisch wirkendem Erfindungsgeist. Violinist Daniel Hope glänzt mit einer exzellenten Interpretation des Stücks und verleiht seinem flirrenden Solo lyrische Schönheit.

TITEL LÄNGE
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